Jeremia 25:32
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So spricht der HERR der Heerscharen: Siehe, es geht Unglück aus von einem Volk zum andern, und ein gewaltiger Sturm erhebt sich von den Enden der Erde her,
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The prophecy of this chapter bears date some time before those prophecies in the chapters next foregoing, for they are not placed in the exact order of time in which they were delivered. This is dated in the first year of Nebuchadrezzar, that remarkable year when the sword of the Lord began to be drawn and furbished. Here is, I. A review of the prophecies that had been delivered to Judah and Jerusalem for many years past, by Jeremiah himself and other prophets, with the little regard given to them and the little success of them (Jer 25:1-7). II. A very express threatening of the destruction of Judah and Jerusalem, by the king of Babylon, for their contempt of God, and their continuance in sin (Jer 25:8-11), to which is annexed a promise of their deliverance out of their captivity in Babylon, after 70 years (Jer 25:12-14). III. A prediction of the devastation of divers other nations about, by Nebuchadrezzar, represented by a "cup of fury" put into their hands (Jer 25:15-28), by a sword sent among them (Jer 25:29-33), and a desolation made among the shepherds and their flocks and pastures (Jer 25:34-38); so that we have here judgment beginning at the house of God, but not ending there.
Quelle öffnen ↗25:32-33 Disaster . . . great whirlwind of fury: These words emphasize the awful nature of the wars that tore many nations apart during the 500s BC.
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Siehe, ein Sturmwind geht aus vom HERRN, und ein Wirbelsturm entlädt sich auf das Haupt der Gottlosen!
Denn der HERR ist zornig über alle Völker und ergrimmt über ihr ganzes Heer. Er hat sie mit dem Bann belegt und zur Schlachtung überliefert.
Und es schlug sich ein Volk mit dem andern und eine Stadt mit der andern; denn Gott erschreckte sie durch allerlei Not.
Der HERR wird seine majestätische Stimme hören lassen und seinen drohenden Arm sehen lassen mit Zornesbrausen und verzehrenden Feuerflammen, Wolkenbruch, Platzregen und Hagelsteinen.
Siehe, ein glühender Sturmwind ist vom HERRN ausgegangen, ein sausender Sturm wird sich stürzen auf der Gottlosen Kopf!
Wenn aber ihre Werke und Pläne zustande gekommen sind und ich alle Nationen und Zungen zusammenbringen werde, so sollen sie kommen und meine Herrlichkeit sehen.
Dann sprach er zu ihnen: Ein Volk wird sich über das andere erheben und ein Reich über das andere;
Darum wartet nur, spricht der HERR bis zu dem Tag, da ich als Zeuge auftrete; denn mein Ratschluß ist es, Nationen zu versammeln, Königreiche zusammenzubringen, um über sie meinen Grimm auszugießen, die ganze Glut meines Zorns; denn durch das Feuer meines Eifers soll die ganze Erde verzehrt werden.
Und es werden Zeichen geschehen an Sonne und Mond und Sternen, und auf Erden Angst der Völker vor Ratlosigkeit bei dem Tosen des Meeres und der Wogen,
Ihre Pfeile sind geschärft und alle ihre Bogen gespannt. Die Hufe ihrer Rosse sind wie Kiesel zu achten und ihre Wagenräder wie ein Sturmwind.