Vertiefung

Jeremia 25:18

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nämlich Jerusalem und die Städte Judas, ihre Könige und ihre Fürsten, um sie zur Einöde, zum Entsetzen, zum Gespött und zum Fluch zu machen, wie sie es heute sind;

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Matthew Henry Bible CommentaryV. 18

The prophecy of this chapter bears date some time before those prophecies in the chapters next foregoing, for they are not placed in the exact order of time in which they were delivered. This is dated in the first year of Nebuchadrezzar, that remarkable year when the sword of the Lord began to be drawn and furbished. Here is, I. A review of the prophecies that had been delivered to Judah and Jerusalem for many years past, by Jeremiah himself and other prophets, with the little regard given to them and the little success of them (Jer 25:1-7). II. A very express threatening of the destruction of Judah and Jerusalem, by the king of Babylon, for their contempt of God, and their continuance in sin (Jer 25:8-11), to which is annexed a promise of their deliverance out of their captivity in Babylon, after 70 years (Jer 25:12-14). III. A prediction of the devastation of divers other nations about, by Nebuchadrezzar, represented by a "cup of fury" put into their hands (Jer 25:15-28), by a sword sent among them (Jer 25:29-33), and a desolation made among the shepherds and their flocks and pastures (Jer 25:34-38); so that we have here judgment beginning at the house of God, but not ending there.

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Tyndale Open Study NotesV. 18

25:18 Everyone drank from the cup, meaning that the leaders heard the words of judgment. • From that day until this: Jeremiah probably delivered the Lord’s messages at the time of the siege and fall of Jerusalem (588–586 BC).

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Querverweise

Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.

Jeremia 24:9Rang 3

Und ich will sie zum abschreckenden Beispiel des Unglücks machen für alle Königreiche der Erde, zum Schimpfwort und zum Sprichwort, zum Stichelwort und zum Fluch an allen Orten, dahin ich sie verstoßen werde;

Psalmen 60:3Rang 3

O Gott, der du uns verstoßen und in deinem Zorn zerrissen hast, stelle uns wieder her!

Jeremia 44:22Rang 3

Und der HERR konnte nicht länger vergeben, angesichts der Schlechtigkeit eurer Handlungen, angesichts der Greuel, die ihr verübtet; darum ist euer Land zur Wüste und zum Entsetzen und zum Fluch geworden, unbewohnt, wie es heute der Fall ist,

Nehemia 9:36Rang 2

Siehe, wir sind heute Knechte; ja, in dem Lande, welches du unsern Vätern gegeben hast, um seine Früchte und Güter zu genießen, siehe, in dem sind wir Knechte;

Josua 6:18Rang 2

Ihr aber hütet euch vor dem Gebannten, damit ihr nicht, nachdem ihr es gebannt habt, doch von dem Gebannten etwas nehmet und über das Lager Israels einen Bann bringet und es ins Unglück komme.

Esra 9:7Rang 2

Seit den Tagen unsrer Väter bis auf diesen Tag sind wir in großer Schuld, und um unserer Missetaten willen sind wir, unsere Könige und unsere Priester, in die Hand der Könige der Länder, in das Schwert, in die Gefangenschaft, zum Raub und in sichtbare Schmach hingegeben worden, wie es heute der Fall ist.

2. Könige 22:19Rang 2

Weil dein Herz weich geworden ist und du dich vor dem HERRN gedemütigt hast, als du hörtest, was ich wider diesen Ort und seine Bewohner geredet habe, daß sie zum Entsetzen und zum Fluch werden sollen; und weil du deine Kleider zerrissen und vor mir geweint hast, so habe auch ich darauf gehört, spricht der HERR;

Jeremia 25:9Rang 2

Weil ihr meinen Worten nicht gehorcht habt, siehe, so sende ich nach allen Geschlechtern des Nordens und hole sie herbei, auch nach meinem Knecht Nebukadnezar, dem König zu Babel, und lasse sie kommen über dieses Land und über alle seine Bewohner und über alle diese Völker ringsum, und ich will sie dem Bann preisgeben und sie zum Entsetzen und zum Gespött und zu ewigen Wüsteneien machen

Amos 2:5Rang 2

darum will ich ein Feuer nach Juda senden, welches die Paläste Jerusalems verzehren soll.

Daniel 9:12Rang 2

Und so hat er seine Drohungen ausgeführt, die er gegen uns und unsere Herrscher, die über uns regierten, ausgesprochen hat, daß er großes Unglück über uns bringen wolle, wie es unter dem ganzen Himmel noch nirgends vorgekommen und wie es nun wirklich an Jerusalem geschehen ist.

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