Jeremia 24:2
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der eine Korb enthielt sehr gute Feigen, wie die Frühfeigen sind; im andern Korb aber waren sehr schlechte Feigen, die man vor Schlechtigkeit nicht genießen konnte.
Kommentare
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"The one basket very good figs" is short for: the basket was quite full of very good figs; cf. Friedr. W. M. Philippi, on the Nature and Origin of the Status constr. in Hebrew (1871), p. 93. The comparison to early figs serves simply to heighten the idea of very good; for the first figs, those ripened at the end of June, before the fruit season in August, were highly prized dainties. Cf. Isa 28:4; Hos 9:10.
Quelle öffnen ↗In the close of the foregoing chapter we had a general prediction of the utter ruin of Jerusalem, that it should be forsaken and forgotten, which, whatever effect it had upon others, we have reason to think made the prophet himself very melancholy. Now, in this chapter, God encourages him, by showing him that, though the desolation seemed to be universal, yet all were not equally involved in it, but God knew how to distinguish, how to separate, between the precious and the vile. Some had gone into captivity already with Jeconiah; over them Jeremiah lamented, but God tells him that it should turn to their good. Others yet remained hardened in their sins, against whom Jeremiah had a just indignation; but those, God tells him, should go into captivity, and it should prove to their hurt. To inform the prophet of this, and affect him with it, here is, I. A vision of two baskets of figs, one very good and the other very bad (Jer 24:1-3). II. The explication of this vision, applying the good figs to those that were already sent into captivity for their good (Jer 24:4-7), the bad figs to those that should hereafter be sent into captivity for their hurt (Jer 24:8-10).
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Was konnte man an meinem Weinberg noch weiter tun, das ich nicht getan habe? Warum hat er denn Herlinge getragen? Und ich habe doch Trauben von ihm erwartet!
Das Haus Israel nämlich ist der Weinberg des HERRN der Heerscharen, und die Männer von Juda sind seine Lieblingspflanzung. Er wartete auf Gerechtigkeit, und siehe da, (Schlechtigkeit; auf Güte und Erbarmen, und siehe da), Geschrei der Armen!
Wehe mir, denn es geht mir wie denen, welche Obst einsammeln, welche im Herbst Nachlese halten: Keine Traube mehr gibt es zu essen, keine Frühfeige, nach welcher doch meine Seele verlangt!
der HERR der Heerscharen spricht also: Siehe, ich sende das Schwert, die Hungersnot und die Pest gegen sie und will sie machen wie abscheuliche Feigen, die man vor Schlechtigkeit nicht essen kann;
Wie Trauben in der Wüste, so fand ich Israel; wie eine frühreife Frucht am jungen Feigenbaum erblickte ich eure Väter; als sie aber zum Baal-Peor kamen, weihten sie sich der Schande und wurden zum Greuel gleich dem, welchen sie liebten.
Ihr seid das Salz der Erde. Wenn aber das Salz fade wird, womit soll es wieder salzig gemacht werden? Es taugt zu nichts mehr, als daß es hinausgeworfen und von den Leuten zertreten werde.