Vertiefung

Jeremia 22:21

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Ich habe zu dir geredet, als es dir noch wohl ging; aber du sprachst: Ich mag nicht hören! Das war deine Art von deiner Jugend an, daß du nicht auf meine Stimme horchtest.

Kommentare

Auszüge aus veröffentlichten Kommentaren, die die Auslegung untermauern.

Keil-Delitzsch Old Testament CommentaryV. 21

Rebuke of the Ungodly Kings Jehoiakim and Jehoiachin, and Promise of a Righteous Branch of David. - This discourse begins with an exhortation to the king, his servants, and the people to do right and justice, and to eschew all unrighteousness, and with the warning, that in case of the contrary the royal palace will be reduced to ruins and Jerusalem destroyed by fire. After touching briefly on the fate of Jehoahaz, who has been deported to Egypt (Jer 22:10-12), the discourse turns against Jehoiakim, rebukes his tyranny, in that he builds his house with unrighteousness and schemes only bloodshed and violence, and threatens him with ignominious ruin (Jer 22:13-19). Then, after a threatening against Jerusalem (Jer 22:20-23), it deals with Jechoniah, who is told he shall be carried to Babylon never to return, and without any descendant to sit on his throne (Jer 22:24-30). Next, after an outcry of grief at the wicked shepherds, follows the promise that the Lord will gather the remnant of His flock out of all the lands whither they have been driven, that He will restore them to their fields and multiply them, and that He will raise up to them a good shepherd in the righteous branch of David (Jer 23:1-8). - According to Jer 21:1, Jeremiah spoke these words in the house of the king of Judah; whence we see that in this passage we have not merely ideas and scraps of addresses gathered together, such as had been on various occasions orally delivered by the prophet. It further appears from Jer 22:10 and Jer 22:13-17, that the portion of the discourse addressed to Jehoiakim was uttered in the first year of his reign; and from Jer 22:24, where Jechoniah is addressed as king, that the utterance concerning him belongs to the short period (only three months long) of his reign. But the ut…

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Matthew Henry Bible CommentaryV. 21

Upon occasion of the message sent in the foregoing chapter to the house of the king, we have here recorded some sermons which Jeremiah preached at court, in some preceding reigns, that it might appear they had had fair warning long before that fatal sentence was pronounced upon them, and were put in a way to prevent it. Here is, I. A message sent to the royal family, as it should seem in the reign of Jehoiakim, relating partly to Jehoahaz, who was carried away captive into Egypt, and partly to Jehoiakim, who succeeded him and was now upon the throne. The king and princes are exhorted to execute judgment, and are assured that, if they did so, the royal family should flourish, but otherwise it should be ruined (Jer 22:1-9). Jehoahaz, called here Shallum, is lamented (Jer 22:10-12). Jehoiakim is reproved and threatened (Jer 22:13-19). II. Another message sent them in the reign of Jehoiachin (alias, Jeconiah) the son of Jehoiakim. He is charged with an obstinate refusal to hear, and is threatened with destruction, and it is foretold that in him Solomon's house should fail (Jer 22:20-30).

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Querverweise

Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.

Jeremia 32:30Rang 6

denn die Kinder Israel und die Kinder Juda haben von Jugend auf nur getan, was böse war in meinen Augen, ja, die Kinder Israel haben mich nur erzürnt durch die Werke ihrer Hände, spricht der HERR.

Jeremia 3:25Rang 5

wir müssen uns niederlegen in unserer Schande, und unsere Schmach will uns zudecken; denn wir haben am HERRN, unserm Gott, gesündigt, wir und unsere Väter, von unserer Jugend an bis auf diesen Tag, und haben nicht gehört auf die Stimme des HERRN, unsers Gottes.«

Jesaja 48:8Rang 4

Du hast es weder gehört noch gewußt, noch war damals dein Ohr geöffnet; denn ich wußte, daß du gar treulos bist und von Mutterleib an ein Übertreter genannt wurdest.

Sprüche 30:9Rang 4

damit ich nicht aus Übersättigung dich verleugne und sage: »Wer ist der HERR?« daß ich aber auch nicht aus lauter Armut stehle und mich am Namen meines Gottes vergreife.

Jeremia 6:16Rang 3

Also spricht der HERR: Tretet hin an die Wege und schauet und fraget nach den Pfaden der Vorzeit, welches der gute Weg sei, und wandelt darauf, so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen! Sie aber sprechen: »Wir wollen ihn nicht gehen!«

Hesekiel 20:8Rang 3

Sie aber waren mir widerspenstig und wollten nicht auf mich hören, daß ein jeder die Greuel, welche er vor sich hatte, von sich geworfen und die Götzen Ägyptens verlassen hätte. Da nahm ich mir vor, meinen Grimm über sie auszuschütten und meinen Zorn an ihnen zu kühlen mitten in Ägyptenland.

Jeremia 35:15Rang 3

Und doch habe ich alle meine Knechte, die Propheten, frühe und fleißig zu euch gesandt und euch sagen lassen: Kehret doch um, ein jeder von seinem bösen Wege, und bessert eure Taten und folgt nicht andern Göttern nach, um ihnen zu dienen, so sollt ihr in dem Lande bleiben, das ich euch und euren Vätern gegeben habe! Aber ihr habt eure Ohren nicht geneigt und nicht auf mich gehört.

Hesekiel 20:21Rang 2

Aber die Söhne waren mir auch ungehorsam, sie wandelten nicht in meinen Satzungen und beobachteten meine Rechte nicht, daß sie dieselben befolgt hätten (obgleich der Mensch, wenn er sie tut, dadurch lebt), und sie entheiligten meine Sabbate. Da nahm ich mir abermal vor, meinen Grimm über sie auszuschütten und in der Wüste meinen Zorn an ihnen zu vollstrecken.

Hesekiel 20:13Rang 2

Aber das Haus Israel war mir in der Wüste widerspenstig; sie wollten nicht in meinen Satzungen wandeln, sondern verwarfen meine Rechte, durch welche der Mensch lebt, wenn er sie tut, und meine Sabbate entheiligten sie sehr. Da nahm ich mir vor, meinen Grimm über sie auszuschütten und sie in der Wüste aufzureiben.

Jeremia 2:31Rang 2

O du böses Geschlecht, beachte doch das Wort des HERRN! Bin ich denn für Israel eine Wüste gewesen oder ein Land der Finsternis? Warum spricht denn mein Volk: »Wir sind frei! Wir kommen nicht mehr zu dir!«

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