Jeremia 21:13
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Siehe, ich will an dich, du Bewohnerin des Tales, des Felsens der Ebene, spricht der HERR, die ihr saget: Wer wollte zu uns herabsteigen, und wer sollte in unsere Wohnungen kommen?
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It is plain that the prophecies of this book are not placed here in the same order in which they were preached; for there are chapters after this which concern Jehoahaz, Jehoiakim, and Jeconiah, who all reigned before Zedekiah, in whose reign the prophecy of this chapter bears date. Here is, I. The message which Zedekiah sent to the prophet, to desire him to enquire of the Lord for them (Jer 21:1, Jer 21:2). II. The answer which Jeremiah, in God's name, sent to that message, in which, 1. He foretels the certain and inevitable ruin of the city, and the fruitlessness of their attempts for its preservation (Jer 21:3-7). 2. He advises the people to make the best of bad, by going over to the king of Babylon (Jer 21:8-10). 3. He advises the king and his family to repent and reform (Jer 21:11, Jer 21:12), and not to trust to the strength of their city and grow secure (Jer 21:13, Jer 21:14).
Quelle öffnen ↗21:13-14 The people in Jerusalem had put their complete faith in the mighty fortress of the city, believing it could not be conquered (see 2 Kgs 18:35-37; 2 Chr 32:20-23; Isa 37:36-38). The Lord had protected the city in the past, but now the Lord was fighting against it. • light a fire in your forests: See Isa 6:13.
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Die Könige der Erde hätten es nicht geglaubt und kein Bewohner des Erdkreises, daß der Feind, der sie belagerte, durch die Tore der Stadt Jerusalem einziehen würde
Darum spricht Gott, der HERR, also: Weil ihr Trug redet und Lügen schauet, so seht, ich will an euch! spricht Gott, der HERR.
Um Jerusalem her sind Berge, und der HERR ist um sein Volk her von nun an bis in Ewigkeit.
Siehe, an dich, du »Frechheit«, ergeht der Ausspruch des Herrn, des HERRN der Heerscharen: Dein Tag ist gekommen, die Zeit deiner Heimsuchung;
Ihre Häupter sprechen Recht um Geschenke, ihre Priester lehren um Lohn, und ihre Propheten wahrsagen um Geld; und dabei stützen sie sich auf den HERRN und sagen: »Ist nicht der HERR unter uns? Es kann uns kein Übel begegnen!«
Weil man dich fürchtete, so erhobst du dich im Übermut deines Herzens, du, der du in Felsschluchten wohnst und dich auf Bergeshöhen aufhältst! Wenn du aber auch dein Nest so hoch bautest wie ein Adler, so werde ich dich dennoch von dort hinunterstürzen, spricht der HERR.
und ich will selbst wider euch streiten mit ausgereckter Hand und mit starkem Arm, im Zorn und mit Grimm und mit großer Entrüstung,
Weissagung über das Tal der Gesichte: Was ist dir denn, daß du insgesamt auf die Dächer steigst,
Siehe, ich will an dich, du Berg des Verderbens, der du die ganze Erde verdirbst; an dich (spricht der HERR) lege ich meine Hand und wälze dich von den Felsen herunter und mache dich zu einem ausgebrannten Krater,
Und du sollst deinem Sohne an jenem Tage erklären und sagen: Es ist um deswillen, was der HERR an mir getan, als ich aus Ägypten zog.