Jeremia 20:8
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denn sooft ich rede, muß ich Gewalttat und Zerstörung ankündigen, also daß das Wort des HERRN mir Hohn und Spott einträgt die ganze Zeit.
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Such plain dealing as Jeremiah used in the foregoing chapter, one might easily foresee, if it did not convince and humble men, would provoke and exasperate them; and so it did; for here we find, I. Jeremiah persecuted by Pashur for preaching that sermon (Jer 20:1, Jer 20:2). II. Pashur threatened for so doing, and the word which Jeremiah had preached confirmed (Jer 20:3-6). III. Jeremiah complaining to God concerning it, and the other instances of hard measure that he had since he began to be a prophet, and the grievous temptations he had struggled with (Jer 20:7-10), encouraging himself in God, lodging his appeal with him, not doubting but that he shall yet praise him, by which it appears that he had much grace (Jer 20:11-13) and yet peevishly cursing the day of his birth (Jer 20:14-18), by which it appears that he had sad remainders of corruption in him too, and was a man subject to like passions as we are.
Quelle öffnen ↗20:8-9 Jeremiah found it impossible not to speak the words of God’s judgment, even though his messages turned him into a household joke (cp. Job 32:18-20; Ps 39:1-3; Acts 4:18-20).
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Zu wem soll ich reden, wem Zeugnis ablegen, daß sie es hören? Siehe, ihre Ohren sind unbeschnitten, sie können nicht aufmerken. Siehe, das Wort des HERRN ist ihnen zum Hohn geworden; sie haben keine Lust daran.
Aber sie verspotteten die Boten Gottes und verachteten seine Worte und verlachten seine Propheten, bis der Zorn des HERRN über sein Volk so hoch stieg, daß keine Heilung mehr möglich war.
HERR, du hast mich überredet, und ich habe mich überreden lassen; du bist mir zu stark geworden und hast mich überwunden! So bin ich zum täglichen Gelächter geworden, jedermann spottet über mich;
Streifet durch die Gassen Jerusalems und sehet doch nach und erkundigt euch und forschet nach auf ihren Plätzen, ob ihr einen Mann findet, ob einer da sei, der Recht übt und sich der Wahrhaftigkeit befleißigt; so will ich ihr vergeben! Aber wenn sie auch sagen:
So lasset uns nun zu ihm hinausgehen, außerhalb des Lagers, und seine Schmach tragen!
da er die Schmach Christi für größeren Reichtum hielt als die Schätze Ägyptens; denn er sah die Belohnung an.
Selig seid ihr, wenn ihr um des Namens Christi willen geschmäht werdet! Denn der Geist der Herrlichkeit und Gottes ruht auf euch; bei ihnen ist er verlästert, bei euch aber gepriesen.
Da antwortete einer der Schriftgelehrten und sprach zu ihm: Meister, mit diesen Worten schmähst du auch uns!
Die Propheten, welche vor mir und vor dir von alters her gewesen sind, die haben über viele Länder und große Königreiche Krieg und Hungersnot und Pest geweissagt.
Nachdem ihr gestohlen, gemordet, die Ehe gebrochen, falsch geschworen, dem Baal geräuchert habt und andern Göttern, die ihr nicht kennet, nachgelaufen seid,