Jeremia 20:10
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Denn ich habe die Verleumdungen vieler gehört: »Schrecken ringsum!« »Zeiget ihn an!« und »Wir wollen ihn anzeigen!« Alle Leute, mit denen ich in Frieden lebte, lauern auf meinen Fall und sprechen: »Vielleicht läßt er sich betören und können wir ihn überwältigen, ihn verhaften und uns an ihm rächen!«
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Such plain dealing as Jeremiah used in the foregoing chapter, one might easily foresee, if it did not convince and humble men, would provoke and exasperate them; and so it did; for here we find, I. Jeremiah persecuted by Pashur for preaching that sermon (Jer 20:1, Jer 20:2). II. Pashur threatened for so doing, and the word which Jeremiah had preached confirmed (Jer 20:3-6). III. Jeremiah complaining to God concerning it, and the other instances of hard measure that he had since he began to be a prophet, and the grievous temptations he had struggled with (Jer 20:7-10), encouraging himself in God, lodging his appeal with him, not doubting but that he shall yet praise him, by which it appears that he had much grace (Jer 20:11-13) and yet peevishly cursing the day of his birth (Jer 20:14-18), by which it appears that he had sad remainders of corruption in him too, and was a man subject to like passions as we are.
Quelle öffnen ↗20:10 The people sarcastically threw back on Jeremiah the name that he had given to Pashhur, The Man Who Lives in Terror (20:3). Even Jeremiah’s old friends looked for ways to twist his words and trip him up.
Quelle öffnen ↗Querverweise
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»Ein Belialsspruch haftet ihm an; wer einmal liegt, steht nicht wieder auf!«
Ich bin in Vergessenheit geraten, aus dem Sinn gekommen wie ein Toter; ich bin wie ein unbrauchbares Gefäß.
die einen Menschen auf bloße Anklage hin verurteilen und demjenigen Schlingen legen, der sie im Tore zurechtweist, und den Gerechten ohne Ursache verdrängen.
Da sprachen sie: »Kommt, laßt uns wider Jeremia Anschläge ersinnen! Denn es wird weder das Gesetz dem Priester, noch der Rat dem Weisen, noch das Wort dem Propheten verlorengehen. Wohlan, laßt uns ihn mit der Zunge niederschlagen, daß wir auf keines seiner Worte merken müssen!«
Sie können dir auch das nicht beweisen, wessen sie mich jetzt anklagen.
Gehe ja nicht aufs Feld hinaus und betritt die Straße nicht! Denn des Feindes Schwert verbreitet Schrecken ringsum.
Wer Haß verbirgt, hat Lügenlippen, und wer Verleumdungen austrägt, ist ein Tor.
Verleumder sind in dir, um Blut zu vergießen; und man hat bei dir auf den Bergen gegessen; man hat in deiner Mitte Schandtaten begangen.
Und sie lauerten ihm auf und sandten Aufpasser ab, die sich stellen sollten, als wären sie redlich, um ein Wort von ihm aufzufangen, damit sie ihn der Obrigkeit und der Gewalt des Landpflegers überantworten könnten.
Und Ahab sprach zu Elia: Hast du mich gefunden, du mein Feind? Er aber sprach: Ja, ich habe dich gefunden, weil du dich verkauft hast, das zu tun, was böse ist vor dem HERRN!