Jeremia 1:6
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Da sprach ich: Ach, Herr, HERR, ich kann nicht reden; denn ich bin noch zu jung!
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The divine call throws Jeremiah into terror. Knowing well his too great weakness for such an office, he exclaims: Ah, Lord Jahveh! I know not how to speak; for I am נער, i.e., young and inexperienced; cf. Kg1 3:7. This excuse shows that לא יד means something else than לא אישׁ דברים, by which Moses sought to repel God's summons. Moses was not ready of speech, he lacked the gift of utterance; Jeremiah, on the other hand, only thinks himself not yet equal to the task by reason of his youth and want of experience.
Quelle öffnen ↗In this chapter we have, I. The general inscription or title of this book, with the time of the continuance of Jeremiah's public ministry (Jer 1:1-3). II. The call of Jeremiah to the prophetic office, his modest objection against it answered, and an ample commission given him for the execution of it (Jer 1:4-10). III. The visions of an almond-rod and a seething-pot, signifying the approaching ruin of Judah and Jerusalem by the Chaldeans (Jer 1:11-16). IV. Encouragement given to the prophet to go on undauntedly in his work, in an assurance of God's presence with him (Jer 1:17-19). Thus is he set to work by one that will be sure to bear him out.
Quelle öffnen ↗1:6 Jeremiah was young (probably a teenager).
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Mose aber redete vor dem HERRN und sprach: Siehe, die Kinder Israel hören mich nicht, wie sollte mich denn der Pharao hören? Dazu bin ich von unbeschnittenen Lippen!
Ach, Herr, HERR, siehe, du hast mit deiner großen Kraft und mit deinem ausgestreckten Arm den Himmel und die Erde gemacht; dir ist nichts zu wunderbar!
da antwortete Mose vor dem HERRN: Siehe, ich bin von unbeschnittenen Lippen, wie wird mich denn der Pharao hören?
Da antwortete Mose und sprach: Und wenn sie mir nicht glauben und nicht auf mich hören, sondern sagen: Der HERR ist dir nicht erschienen?
Da antwortete ich: Ach, Herr, HERR! Siehe, die Propheten sagen ihnen: »Ihr werdet kein Schwert sehen und keinen Hunger leiden, sondern der HERR wird euch an diesem Ort beständigen Frieden geben!«
Da sprach ich: Ach, Herr, HERR, du hast wahrlich dieses Volk und Jerusalem arg getäuscht, indem du sprachst: »Ihr sollt Frieden haben!« und nun reicht das Schwert bis an die Seele!
Da sprach ich: Wehe mir, ich vergehe! Denn ich bin ein Mann von unreinen Lippen und wohne unter einem Volk, das auch unreine Lippen hat; denn meine Augen haben den König, den HERRN der Heerscharen, gesehen!