Jeremia 1:15
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denn siehe, ich rufe alle Geschlechter der nördlichen Königreiche, spricht der HERR, daß sie kommen und ein jeder seinen Thron stelle vor die Tore Jerusalems und wider alle ihre Ringmauern und wider alle Städte Judas;
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Jer 1:15 is not the precise interpretation of the picture seen, but a direct statement of the afflictions about to fall on the inhabitants of Judah. "They will set each his throne." The representatives of the kingdoms are meant, the kings and generals. To set one's throne (נתן or שׂוּם; cf. Jer 43:10; Jer 49:38) is a figure for the establishing of sovereignty. כּסא, seat or throne, is not the seat of judgment, but the throne of the sovereign; cf. the expression: set the throne upon these stones, Jer 43:10; where a passing of judgment on the stones being out of the question, the only idea is the setting up of dominion, as is put beyond doubt by the parallel clause; to spread out his state carpet upon the stones. "Before the gates of Jerusalem:" not merely in order to besiege the city and occupy the outlets from it (Jerome and others), but to lord it over the city and its inhabitants. If we take the figurative expression in this sense, the further statement fits well into it, and we have no need to take refuge in Hitzig's unnatural view that these clauses are not dependent on נתנוּ וגו' but on וּבאוּ. For the words: they set up their dominion against the calls of Jerusalem, and against all cities of Judah, give the suitable sense, that they will use violence against the walls and cities.
Quelle öffnen ↗In this chapter we have, I. The general inscription or title of this book, with the time of the continuance of Jeremiah's public ministry (Jer 1:1-3). II. The call of Jeremiah to the prophetic office, his modest objection against it answered, and an ample commission given him for the execution of it (Jer 1:4-10). III. The visions of an almond-rod and a seething-pot, signifying the approaching ruin of Judah and Jerusalem by the Chaldeans (Jer 1:11-16). IV. Encouragement given to the prophet to go on undauntedly in his work, in an assurance of God's presence with him (Jer 1:17-19). Thus is he set to work by one that will be sure to bear him out.
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Laßt es die Völker wissen, verkündet es über Jerusalem: Belagerer sind aus fernem Lande gekommen und lassen gegen die Städte Judas ihre Stimme erschallen;
Und sage zu ihnen: So spricht der HERR der Heerscharen, der Gott Israels: Sehet, ich will meinen Knecht Nebukadnezar, den König von Babel, holen lassen und seinen Thron über diesen Steinen aufrichten, die ich verborgen habe, und er wird seinen Prachtteppich darüber spannen.
Wer ist so weise, daß er dies erkenne? Und zu wem hat der Mund des HERRN geredet, daß er es kundtue, weshalb das Land zugrunde geht und warum es verbrannt ist gleich einer Wüste, die niemand durchwandert?
Weil ihr meinen Worten nicht gehorcht habt, siehe, so sende ich nach allen Geschlechtern des Nordens und hole sie herbei, auch nach meinem Knecht Nebukadnezar, dem König zu Babel, und lasse sie kommen über dieses Land und über alle seine Bewohner und über alle diese Völker ringsum, und ich will sie dem Bann preisgeben und sie zum Entsetzen und zum Gespött und zu ewigen Wüsteneien machen
Deine schönen Täler werden voller Wagen, und die Reiter nehmen Stellung ein gegen das Tor.
Gieße deinen Zorn über die Heiden aus, die dich nicht kennen, und über die Geschlechter, die deinen Namen nicht anrufen; denn sie haben Jakob verzehrt, gefressen und aufgerieben und seine Wohnung verwüstet!
Da kamen alle Fürsten des Königs von Babel und setzten sich beim mittlern Tore fest, nämlich Nergal-Sarezer, Samgar-Nebo, Sarsekim, der Oberkämmerer, Nergal-Sarezer, der Obermagier, samt allen übrigen Fürsten des babylonischen Königs.
So spricht der HERR: An diesem Orte, von dem ihr sagt, daß er verlassen sei von Menschen und Vieh, nämlich in den Städten Judas und in den Gassen Jerusalems, die verödet sind, weil kein Mensch mehr darin wohnt und kein Vieh,
Siehe, ich bringe über euch, du Haus Israel, ein Volk von ferne her (spricht der HERR), ein zähes Volk, ein uraltes Volk, ein Volk, dessen Sprache du nicht kennst und dessen Rede du nicht verstehst.
Siehe, ich befehle, spricht der HERR, und bringe sie wieder zu dieser Stadt zurück, damit sie wider sie streiten und sie erobern und mit Feuer verbrennen; und ich will die Städte Judas verwüsten, daß niemand mehr darin wohne.