Jeremia 18:21
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So übergib nun ihre Söhne dem Hunger und liefere sie dem Schwerte aus! Ihre Weiber sollen der Kinder beraubt und Witwen werden; ihre Männer sollen von der Pest getötet, ihre Jünglinge im Krieg mit dem Schwert erschlagen werden!
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In this chapter we have, I. A general declaration of God's ways in dealing with nations and kingdoms, that he can easily do what he will with them, as easily as the potter can with the clay (Jer 18:1-6), but that he certainly will do what is just and fair with them. If he threaten their ruin, yet upon their repentance he will return in mercy to them, and, when he is coming towards them in mercy, nothing but their sin will stop the progress of his favours (Jer 18:7-10). II. A particular demonstration of the folly of the men of Judah and Jerusalem in departing from their God to idols, and so bringing ruin upon themselves notwithstanding the fair warnings given them and God's kind intentions towards them (Jer 18:11-17). III. The prophet's complaint to God of the base ingratitude and unreasonable malice of his enemies, persecutors, and slanderers, and his prayers against them (Jer 18:18-23).
Quelle öffnen ↗18:21-23 In his prayer for vengeance, Jeremiah asked God to fulfill his promised curses against those who violated his covenant (cp. Deut 27:11-26; 28:15-68; see also “Prayers for Vengeance” Theme Note).
Quelle öffnen ↗Querverweise
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Wir sind Waisen geworden, vaterlos, unsere Mütter zu Witwen.
Ich sandte die Pest unter euch wie einst gegen Ägypten; ich tötete eure junge Mannschaft mit dem Schwert und führte eure Pferde gefangen weg, und ich ließ den Gestank eurer Heerlager in eure Nase steigen. Dennoch seid ihr nicht zu mir umgekehrt, spricht der HERR.
Draußen soll das Schwert sie der Kinder berauben und in den Kammern drin der Schrecken: den Jüngling und die Jungfrau, den Säugling und den grauen Mann.
Sage: So spricht der HERR: Die Leichname der Menschen werden fallen wie Dünger auf dem Felde und wie Garben hinter dem Schnitter, die niemand sammelt.
Ihrer Witwen sind mehr geworden als des Sandes am Meer; ich habe über die Mutter der Jünglinge am hellen Mittag einen Verwüster gebracht, ich habe sie unversehens mit Angst und Schrecken überfallen.
Wenn du meinem Volk Geld leihst, einem Armen, der bei dir wohnt, so sollst du ihn nicht wie ein Wucherer behandeln, du sollst ihm keinen Zins auferlegen.
Alexander, der Kupferschmied, hat mir viel Böses erwiesen; der Herr wird ihm vergelten nach seinen Werken.
Da ließ er den König der Chaldäer wider sie heraufkommen, der tötete ihre Jungmannschaft mit dem Schwert im Hause ihres Heiligtums und verschonte weder Jünglinge noch Jungfrauen, weder Alte noch Hochbetagte, alle gab er in seine Hand.
Doch du, o HERR, kennst mich, du durchschaust mich, du hast meine Gesinnung gegen dich erprobt. Reiße sie wie Schafe hin zur Schlachtbank und weihe sie für den Tag der Schlachtung!