Jeremia 18:19
Eine verständliche Vertiefung zu diesem Vers. Kapitel lesen →
Merke du auf mich, o HERR, und horche auf die Stimme meiner Widersacher!
Kommentare
Auszüge aus veröffentlichten Kommentaren, die die Auslegung untermauern.
In this chapter we have, I. A general declaration of God's ways in dealing with nations and kingdoms, that he can easily do what he will with them, as easily as the potter can with the clay (Jer 18:1-6), but that he certainly will do what is just and fair with them. If he threaten their ruin, yet upon their repentance he will return in mercy to them, and, when he is coming towards them in mercy, nothing but their sin will stop the progress of his favours (Jer 18:7-10). II. A particular demonstration of the folly of the men of Judah and Jerusalem in departing from their God to idols, and so bringing ruin upon themselves notwithstanding the fair warnings given them and God's kind intentions towards them (Jer 18:11-17). III. The prophet's complaint to God of the base ingratitude and unreasonable malice of his enemies, persecutors, and slanderers, and his prayers against them (Jer 18:18-23).
Quelle öffnen ↗18:19-20 Jeremiah reminded the Lord of the injustice of his enemies’ opposition.
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Denn sie alle wollten uns furchtsam machen und dachten: Ihre Hände werden schon ablassen von dem Werk, und es wird nicht vollendet werden! Nun aber stärke du meine Hände!
Und nun, o HERR der Heerscharen, der du den Gerechten prüfst, Nieren und Herzen siehst, laß mich deine Rache an ihnen sehen! Denn auf dich habe ich mein Anliegen gewälzt.
Fluchen sie, so segne du; setzen sie sich wider mich, so müssen sie zuschanden werden; aber dein Knecht müsse sich freuen.
Freue dich nicht über mich, meine Feindin, denn ob ich auch gefallen bin, so stehe ich wieder auf; ob ich auch in der Finsternis sitze, so ist doch der HERR mein Licht!
HERR, neige dein Ohr und höre! Tue deine Augen auf, o HERR, und siehe! Vernimm die Worte Sanheribs, der hierher gesandt hat, den lebendigen Gott zu schmähen!
Dafür, daß ich sie liebe, sind sie mir feind; ich aber bete.