Jeremia 17:18
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Meine Verfolger mögen zuschanden werden, mich aber laß nicht zuschanden werden; sie mögen erschrecken, mich aber laß nicht erschreckt werden; führe über sie den Tag des Unglücks, ja, zerbrich sie mit doppeltem Bruch!
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In this chapter, I. God convicts the Jews of the sin of idolatry by the notorious evidence of the fact, and condemns them to captivity for it (Jer 17:1-4). II. He shows them the folly of all their carnal confidences, which should stand them in no stead when God's time came to contend with them, and that this was one of the sins upon which his controversy with them was grounded (Jer 17:5-11). III. The prophet makes his appeal and address to God upon occasion of the malice of his enemies against him, committing himself to the divine protection, and begging of God to appear for him (Jer 17:12-18). IV. God, by the prophet, warns the people to keep holy the sabbath day, assuring them that, if they did, it should be the lengthening out of their tranquility, but that, if not, God would by some desolating judgment assert the honour of his sabbaths (Jer 17:19-27).
Quelle öffnen ↗17:18 Jeremiah wanted his persecutors to experience the shame and dismay they deserved, the very feelings that he was experiencing (17:15).
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
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Es müssen beschämt und zuschanden werden, die mir nach dem Leben trachten, es sollen zurückweichen und schamrot werden, die mein Unglück wollen.
HERR, laß dir's gefallen, mich zu retten; HERR, eile mir zu Hilfe!
O HERR der Heerscharen, du gerechter Richter, der du Nieren und Herzen prüfst: Laß mich deine Rache an ihnen sehen; denn dir habe ich mein Anliegen übertragen!
Aber der HERR ist bei mir wie ein starker Held; darum werden meine Verfolger straucheln und nichts vermögen. Sie werden sich sehr schämen müssen ihres unklugen Benehmens, mit ewiger Schmach, die man nie vergessen wird!
Möge ihn unversehens Unglück überfallen und das Netz, das er gestellt hat, ihn selber fangen, so daß er ins Verderben hineinfällt.
Eile, o Gott, mich zu erretten, HERR, mir zu helfen!
Vergeltet ihr, wie auch sie euch vergolten hat, und gebet ihr das Zwiefache nach ihren Werken; in den Becher, welchen sie euch eingeschenkt hat, schenket ihr doppelt ein!
Bei dir, HERR, suche ich Zuflucht; laß mich nicht zuschanden werden ewiglich!
Ich habe mich nicht geweigert, Hirte zu sein hinter dir her, und ich habe den Unglückstag niemals begehrt; das weißt du wohl; und was aus meinen Lippen gegangen ist, liegt offen vor deinem Angesicht.
Darum will ich zuvor ihre Schuld und Sünde zwiefach vergelten, weil sie mein Land mit ihren schändlichen Götzen entweiht und mein Erbteil mit ihren Greueln erfüllt haben.