Jeremia 15:18
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Warum ist mein Schmerz dauernd geworden und meine Wunde tödlich, unheilbar? Willst du mir denn sein wie ein trügerischer Bach, wie Wasser, welches versiegt?
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When we left the prophet, in the close of the foregoing chapter, so pathetically poring out his prayers before God, we had reason to hope that in this chapter we should find God reconciled to the land and the prophet brought into a quiet composed frame; but, to our great surprise, we find it much otherwise as to both. I. Notwithstanding the prophet's prayers, God here ratifies the sentence given against the people, and abandons them to ruin turning a deaf ear to all the intercessions made for them (Jer 15:1-9). II. The prophet himself, notwithstanding the satisfaction he had in communion with God, still finds himself uneasy and out of temper. 1. He complains to God of his continual struggle with his persecutors (Jer 15:10). 2. God assures him that he shall be taken under special protection, though there was a general desolation coming upon the land (Jer 15:11-14). 3. He appeals to God concerning his sincerity in the discharge of his prophetic office and thinks it hard that he should not have more of the comfort of it (Jer 15:15-18). 4. Fresh security is given him that, upon condition he continue faithful, God will continue his care of him and his favour to him (Jer 15:19-21). And thus, at length, we hope he regained the possession of his own soul.
Quelle öffnen ↗15:18 Jeremiah posed two rhetorical questions that seem to presuppose that he should not have to suffer.
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Was schreist du über deinen Schaden und deinen unheilbaren Schmerz? Weil deine Schulden so groß und deine Sünden so zahlreich sind, habe ich dir solches getan!
Bei all meinem Recht werde ich zum Lügner gestempelt, tödlich verwundet bin ich vom Pfeil, ohne Schuld!«
Denn ihre Wunde ist unheilbar; sie erstreckt sich bis nach Juda und reicht bis zu den Toren meines Volkes, bis nach Jerusalem.
HERR, du hast mich überredet, und ich habe mich überreden lassen; du bist mir zu stark geworden und hast mich überwunden! So bin ich zum täglichen Gelächter geworden, jedermann spottet über mich;
Denn also spricht der HERR: Dein Schade ist verzweifelt böse und deine Wunde unheilbar.
Ihre Mächtigen schicken ihre Geringen, Wasser zu holen; aber wenn sie zu den Brunnen kommen, finden sie kein Wasser, sondern bringen ihre Gefäße leer heim. Schamrot und zuschanden geworden, verhüllen sie ihre Häupter.
Hast du denn Juda so ganz verworfen? Ist Zion deiner Seele ein solcher Greuel? Warum hast du uns also geschlagen, daß keine Heilung mehr für uns zu hoffen ist? Wir warten auf Frieden, aber es kommt nichts Gutes; auf eine Zeit der Heilung, aber siehe da, Schrecken!
Sei mir gnädig, o HERR, denn ich verschmachte; heile mich, o HERR, denn meine Gebeine sind erschrocken,