Jeremia 15:13
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Deine Habe und deine Schätze will ich zur Beute geben ohne Entschädigung, und zwar um aller deiner Sünden willen und in allen deinen Grenzen.
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When we left the prophet, in the close of the foregoing chapter, so pathetically poring out his prayers before God, we had reason to hope that in this chapter we should find God reconciled to the land and the prophet brought into a quiet composed frame; but, to our great surprise, we find it much otherwise as to both. I. Notwithstanding the prophet's prayers, God here ratifies the sentence given against the people, and abandons them to ruin turning a deaf ear to all the intercessions made for them (Jer 15:1-9). II. The prophet himself, notwithstanding the satisfaction he had in communion with God, still finds himself uneasy and out of temper. 1. He complains to God of his continual struggle with his persecutors (Jer 15:10). 2. God assures him that he shall be taken under special protection, though there was a general desolation coming upon the land (Jer 15:11-14). 3. He appeals to God concerning his sincerity in the discharge of his prophetic office and thinks it hard that he should not have more of the comfort of it (Jer 15:15-18). 4. Fresh security is given him that, upon condition he continue faithful, God will continue his care of him and his favour to him (Jer 15:19-21). And thus, at length, we hope he regained the possession of his own soul.
Quelle öffnen ↗15:13-14 It is not clear whether the Lord was speaking of Jeremiah’s or of Judah’s future. If Jeremiah’s, this prediction was fulfilled after the fall of Jerusalem (586 BC), when Jeremiah and Baruch were taken to Egypt against their will (see chs 41–44). If it refers to Judah’s future, the prediction was fulfilled in the fall of Jerusalem and the Exile.
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Mein Berg im Gefilde, deine Habe und alle deine Schätze will ich zur Beute geben, deine Höhen um der Sünde willen in allen deinen Grenzen!
Du gibst uns hin wie Schafe zum Fraße und zerstreust uns unter die Heiden.
Denn also spricht der HERR: Umsonst seid ihr verkauft worden, so sollt ihr auch ohne Geld erlöst werden.
Dazu will ich den ganzen Reichtum dieser Stadt und allen ihren Erwerb samt allen ihren Kostbarkeiten und den Schätzen der Könige von Juda in die Hand ihrer Feinde geben; dieselben sollen sie plündern und wegnehmen und gen Babel bringen.
Nun aber, was habe ich hier zu tun, spricht der HERR, daß mein Volk ohne Entschädigung geraubt wird? Seine Beherrscher jauchzen, spricht der HERR, und mein Name wird beständig, den ganzen Tag, geschmäht.
Ihrer Witwen sind mehr geworden als des Sandes am Meer; ich habe über die Mutter der Jünglinge am hellen Mittag einen Verwüster gebracht, ich habe sie unversehens mit Angst und Schrecken überfallen.