Jeremia 14:19
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Hast du denn Juda so ganz verworfen? Ist Zion deiner Seele ein solcher Greuel? Warum hast du uns also geschlagen, daß keine Heilung mehr für uns zu hoffen ist? Wir warten auf Frieden, aber es kommt nichts Gutes; auf eine Zeit der Heilung, aber siehe da, Schrecken!
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Renewed supplication and repeated rejection of the same. - Jer 14:19. "Hast thou then really rejected Judah? or doth thy soul loathe Zion? Why hast Thou smitten us, so that there is no healing for us? We look for peace, and there is no good; for the time of healing, and behold terror! Jer 14:20. We know, Jahveh, our wickedness, the iniquity of our fathers, for we have sinned against Thee. Jer 14:21. Abhor not, for Thy name's sake; disgrace not the throne of Thy glory; remember, break not Thy covenant with us! Jer 14:22. Are there among the vain gods of the Gentiles givers of rain, or will the heavens give showers? Art not Thou (He), Jahveh our God? and we hope in Thee, for Thou hast made all these."
Quelle öffnen ↗This chapter was penned upon occasion of a great drought, for want of rain. This judgment began in the latter end of Josiah's reign, but, as it should seem, continued in the beginning of Jehoiakim's: for less judgments are sent to give warning of greater coming, if not prevented by repentance. This calamity was mentioned several times before, but here, in this chapter, more fully. Here is, I. A melancholy description of it (Jer 14:1-6). II. A prayer to God to put an end to this calamity and to return in mercy to their land (Jer 14:7-9). III. A severe threatening that God would proceed in his controversy, because they proceeded in their iniquity (Jer 14:10-12). IV. The prophet's excusing the people, by laying the blame on their false prophets; and the doom passed both on the deceivers and the deceived (Jer 14:13-16). V. Directions given to the prophet, instead of interceding for them, to lament them; but his continuing notwithstanding to intercede for them (Jer 14:17-22).
Quelle öffnen ↗14:19-22 Despite the Lord’s command to the contrary (14:11), Jeremiah prayed for God to mitigate the disaster that was occurring and the greater disaster to come.
Quelle öffnen ↗Querverweise
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Wir warten auf Frieden (aber es wird nicht besser! auf eine Zeit der Heilung) aber siehe da, Schrecken!
Oder hast du uns gänzlich verworfen, bist du allzusehr über uns erzürnt?
Darum wird man sie »verworfenes Silber« nennen, weil der HERR sie verworfen hat.
Wenn sie sagen werden: »Friede und Sicherheit«, dann wird sie das Verderben plötzlich überfallen wie die Wehen eine schwangere Frau, und sie werden nicht entfliehen.
Niemand führt deine Sache; es gibt kein Heilmittel für die Wunde, Verband ist keiner da für dich!
Warum ist mein Schmerz dauernd geworden und meine Wunde tödlich, unheilbar? Willst du mir denn sein wie ein trügerischer Bach, wie Wasser, welches versiegt?
Aber ich habe auf Gutes gehofft, und es kam Übel, ich habe auf das Licht gewartet, und es ist Finsternis gekommen.
Mein Erbe ist mir geworden wie ein Löwe im Walde; es hat seine Stimme wider mich erhoben, darum hasse ich es.
Gott hörte es und entrüstete sich und verabscheute Israel sehr.
Ist denn kein Balsam in Gilead? Ist kein Arzt da? Warum hat die Heilung der Tochter meines Volkes keine Fortschritte gemacht?