Jeremia 14:13
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Da antwortete ich: Ach, Herr, HERR! Siehe, die Propheten sagen ihnen: »Ihr werdet kein Schwert sehen und keinen Hunger leiden, sondern der HERR wird euch an diesem Ort beständigen Frieden geben!«
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This chapter was penned upon occasion of a great drought, for want of rain. This judgment began in the latter end of Josiah's reign, but, as it should seem, continued in the beginning of Jehoiakim's: for less judgments are sent to give warning of greater coming, if not prevented by repentance. This calamity was mentioned several times before, but here, in this chapter, more fully. Here is, I. A melancholy description of it (Jer 14:1-6). II. A prayer to God to put an end to this calamity and to return in mercy to their land (Jer 14:7-9). III. A severe threatening that God would proceed in his controversy, because they proceeded in their iniquity (Jer 14:10-12). IV. The prophet's excusing the people, by laying the blame on their false prophets; and the doom passed both on the deceivers and the deceived (Jer 14:13-16). V. Directions given to the prophet, instead of interceding for them, to lament them; but his continuing notwithstanding to intercede for them (Jer 14:17-22).
Quelle öffnen ↗14:13-16 their prophets: The government of Judah supported a corps of prophets who promoted the religious views of the king and his advisers. The Lord often condemned them, along with the officials and the priests. Here, the Lord exposed them as impostors and described what would happen to them and to the people to whom they prophesied.
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Und sie heilen den Schaden der Tochter meines Volkes leichthin, indem sie sprechen: »Friede, Friede!« wo doch kein Friede ist.
Da sprach ich: Ach, Herr, HERR, du hast wahrlich dieses Volk und Jerusalem arg getäuscht, indem du sprachst: »Ihr sollt Frieden haben!« und nun reicht das Schwert bis an die Seele!
Ihre Häupter sprechen Recht um Geschenke, ihre Priester lehren um Lohn, und ihre Propheten wahrsagen um Geld; und dabei stützen sie sich auf den HERRN und sagen: »Ist nicht der HERR unter uns? Es kann uns kein Übel begegnen!«
sie sagen zu denen, die mich verachten: Der HERR hat gesagt: »Friede sei mit euch!« Und zu allen denen, die in der Verstocktheit ihres Herzens wandeln, sprechen sie: »Es wird kein Unglück über euch kommen!«
Es gab aber auch falsche Propheten unter dem Volk, wie auch unter euch falsche Lehrer sein werden, welche verderbliche Sekten nebeneinführen und durch Verleugnung des Herrn, der sie erkauft hat, ein schnelles Verderben über sich selbst bringen werden.
Sie haben den HERRN verleugnet und gesagt: Nicht Er ist's! Kein Unglück wird über uns kommen; weder Schwert noch Hungersnot werden wir zu sehen bekommen!
und den Schaden der Tochter meines Volkes heilen sie leichthin, indem sie sprechen: »Friede, Friede!« wo doch kein Friede ist.
Weil ihr das Herz des Gerechten fälschlicherweise kränket, den ich doch nicht gekränkt haben will, dagegen die Hände des Gottlosen stärket, daß er sich ja nicht bekehre von seinem bösen Wege und er am Leben bleibe,
Die Propheten weissagen falsch, und die Priester herrschen mit ihrer Unterstützung; und mein Volk liebt es so! Was wollt ihr aber tun, wenn das Ende davon kommt?
Da sprach ich: Ach, Herr, HERR, ich kann nicht reden; denn ich bin noch zu jung!