Jeremia 12:5
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Wenn du mit Fußgängern gelaufen bist und sie dich müde gemacht haben, wie willst du dann mit Rossen um die Wette laufen? Und wenn du dich nur in einem friedsamen Lande sicher fühlst, was willst du tun im Dickicht des Jordan?
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In this chapter we have, I. The prophet's humble complaint to God of the success that wicked people had in their wicked practices (Jer 12:1, Jer 12:2) and his appeal to God concerning his own integrity (Jer 12:3), with a prayer that God would, for the sake of the public, bring the wickedness of the wicked to an end (Jer 12:3, Jer 12:4). II. God's rebuke to the prophet for his uneasiness at his present troubles, bidding him prepare for greater (Jer 12:5, Jer 12:6). III. A sad lamentation of the present deplorable state of the Israel of God (Jer 12:7-13). IV. An intimation of mercy to God's people, in a denunciation of wrath against their neighbours that helped forward their affliction, that they should be plucked out; but with a promise that if they would at last join themselves with the people of God they should come in sharers with them in their privileges (Jer 12:14-17).
Quelle öffnen ↗12:5-13 The Lord rebuked his messenger and responded to his question with questions of his own. 12:5 Jeremiah’s racing against mere men was the conflict he experienced with his family and friends. It could not be compared to the race against horses that would take place when the foreign army arrived. The coming war would be as severe as finding one’s way through the thickets near the Jordan.
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Geliebte, lasset euch die unter euch entstandene Feuerprobe nicht befremden, als widerführe euch etwas Fremdartiges;
Zeigst du dich schwach am Tage der Not, so ist deine Kraft beschränkt!
Meine Seele ist betrübt; darum gedenke ich deiner im Lande des Jordan und der Hermonkuppen, am Berge Mizar.
Siehe, wie ein Löwe von dem stolzen Jordan zu der immergrünen Weide heraufkommt, so plötzlich will ich sie von ihr wegtreiben; und wer ist der Erwählte, den ich darüber setzen werde? Denn wer ist mir gleich, und wer will mich zur Rechenschaft ziehen? Oder welcher Hirt mag vor mir bestehen?
Siehe, wie wenn ein Löwe heraufkommt von dem stolzen Jordan zu der immergrünen Weide, so plötzlich will ich sie von ihr weg vertreiben; und wer ist der Erwählte, den ich über sie setzen werde? Denn wer ist mir gleich, und wer ladet mich vor, oder welcher Hirte mag vor mir bestehen?
Mein Sohn, verwünsche nicht die Züchtigung des HERRN und laß dich seine Strafe nicht verdrießen;
und die, welche die Lade trugen, an den Jordan kamen, und die Priester, welche die Lade trugen, ihre Füße zuäußerst in das Wasser tauchten (der Jordan aber war überfließend an allen seinen Gestaden, die ganze Zeit der Ernte),
Als nun Jeremia alles gesagt hatte, was ihm der HERR zum ganzen Volk zu reden befohlen hatte, griffen ihn die Priester, die Propheten und alles Volk und sprachen: Du mußt des Todes sterben!
Und der König befahl dem Königssohne Jerachmeel, Seraja, dem Sohne Asriels, und Selemja, dem Sohne Abdeels, den Schreiber Baruch und den Propheten Jeremia gefangen zu nehmen. Aber der HERR hielt sie verborgen.
Diese waren von den Kindern Gad, Häupter im Heer; der kleinste unter ihnen nahm es mit hundert, der größte mit tausend auf.