Jeremia 12:13
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Sie haben Weizen gesät und Dornen geerntet, sie haben sich abgemüht und doch nichts erzielt; so müßt ihr zuschanden werden an eurem Einkommen ob des grimmigen Zornes des HERRN!
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In this chapter we have, I. The prophet's humble complaint to God of the success that wicked people had in their wicked practices (Jer 12:1, Jer 12:2) and his appeal to God concerning his own integrity (Jer 12:3), with a prayer that God would, for the sake of the public, bring the wickedness of the wicked to an end (Jer 12:3, Jer 12:4). II. God's rebuke to the prophet for his uneasiness at his present troubles, bidding him prepare for greater (Jer 12:5, Jer 12:6). III. A sad lamentation of the present deplorable state of the Israel of God (Jer 12:7-13). IV. An intimation of mercy to God's people, in a denunciation of wrath against their neighbours that helped forward their affliction, that they should be plucked out; but with a promise that if they would at last join themselves with the people of God they should come in sharers with them in their privileges (Jer 12:14-17).
Quelle öffnen ↗12:13 The Lord found no joy in seeing his people’s crops eaten by invaders, who left only thorns. However, the apostasy of the people of Judah merited the fierce anger of the Lord (cp. Ezek 16:36-39), resulting in shame.
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Du wirst säen, aber nicht ernten; du wirst Oliven pressen, aber dich nicht mit Öl salben, Most keltern, aber keinen Wein trinken!
Du wirst viel Samen auf das Feld hinausführen und wenig einsammeln; denn die Heuschrecken werden es abfressen.
Ihr säet viel und bringet wenig ein; ihr esset und werdet doch nicht satt; ihr trinket und habt doch nicht genug; ihr kleidet euch und werdet doch nicht warm; und wer einen Lohn verdient, der legt ihn in einen durchlöcherten Beutel!
so will auch ich euch solches tun: Ich will euch heimsuchen mit Schrecken, Schwindsucht und Fieberhitze, davon die Augen matt werden und die Seele verschmachtet. Ihr werdet eure Saat vergeblich bestellen; denn eure Feinde sollen sie essen.
Warum wäget ihr Geld dar für das, was kein Brot ist, und euren Arbeitslohn für das, was nicht sättigt? Höret doch auf mich und esset Gutes, und eure Seele ergötze sich am Fett!
Ich schaute: und siehe, das Fruchtgefilde war zur Wüste geworden und alle seine Städte zerstört vor dem HERRN, vor der Glut seines Zorns.
Siehe, kommt es nicht vom HERRN der Heerscharen, daß Völker fürs Feuer arbeiten und Nationen für nichts sich abmühen?
Was hattet ihr nun damals für Frucht? Solche, deren ihr euch jetzt schämet; denn das Ende derselben ist der Tod.