Jeremia 12:10
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Viele Hirten haben meinen Weinberg verwüstet und meinen Acker zertreten; meinen lieblichen Acker haben sie zur öden Wüste gemacht.
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In this chapter we have, I. The prophet's humble complaint to God of the success that wicked people had in their wicked practices (Jer 12:1, Jer 12:2) and his appeal to God concerning his own integrity (Jer 12:3), with a prayer that God would, for the sake of the public, bring the wickedness of the wicked to an end (Jer 12:3, Jer 12:4). II. God's rebuke to the prophet for his uneasiness at his present troubles, bidding him prepare for greater (Jer 12:5, Jer 12:6). III. A sad lamentation of the present deplorable state of the Israel of God (Jer 12:7-13). IV. An intimation of mercy to God's people, in a denunciation of wrath against their neighbours that helped forward their affliction, that they should be plucked out; but with a promise that if they would at last join themselves with the people of God they should come in sharers with them in their privileges (Jer 12:14-17).
Quelle öffnen ↗12:10-13 The corrupt rulers of Judah had already desolated the land by leading the people into sin (e.g., 2 Kgs 16:8-19; 21:16; 23:33-35); the invading army would simply complete the task. 12:10 A vineyard is a frequent metaphor for God’s people (e.g., Isa 5:1-10; Matt 21:33-45; John 15:1-8).
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Nur kurze Zeit hat dein heiliges Volk es besessen, unsere Feinde haben dein Heiligtum zertreten;
Wehe den Hirten, welche die Schafe meiner Weide verderben und zerstreuen! spricht der HERR.
Hirten mit ihren Herden werden zu ihr kommen; ihre Zelte werden sie aufschlagen rings um sie her, und ein jeder wird sein Teil abweiden.
Ich hatte auch gesagt: Was für eine Stellung will ich dir geben unter den Söhnen! Ich will dir das erwünschte Land schenken, das allerschönste Erbteil der Völker! Und ich hatte auch gesagt, du dürftest mich »Vater« nennen und solltest dich nicht mehr von mir abwenden.
So nehmet euch nun zu Herzen, daß ihr eure Verteidigung nicht vorher überlegen sollt;
Aber den Vorhof, der außerhalb des Tempels ist, laß weg und miß ihn nicht; denn er ist den Heiden gegeben, und sie werden die heilige Stadt zertreten zweiundvierzig Monate lang.
Weil ihr meinen Worten nicht gehorcht habt, siehe, so sende ich nach allen Geschlechtern des Nordens und hole sie herbei, auch nach meinem Knecht Nebukadnezar, dem König zu Babel, und lasse sie kommen über dieses Land und über alle seine Bewohner und über alle diese Völker ringsum, und ich will sie dem Bann preisgeben und sie zum Entsetzen und zum Gespött und zu ewigen Wüsteneien machen
Da kamen alle Fürsten des Königs von Babel und setzten sich beim mittlern Tore fest, nämlich Nergal-Sarezer, Samgar-Nebo, Sarsekim, der Oberkämmerer, Nergal-Sarezer, der Obermagier, samt allen übrigen Fürsten des babylonischen Königs.
darum habe ich die Vorsteher des Heiligtums entweiht und Jakob in die Verbannung geschickt und Israel den Schmähungen preisgegeben.