Jeremia 11:21
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Darauf hat der HERR also gesprochen in betreff der Männer zu Anatot, die dir nach dem Leben trachten und sagen: »Du sollst uns nicht mehr im Namen des HERRN weissagen, sonst mußt du durch unsere Hand sterben!«
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In this chapter, I. God by the prophet puts the people in mind of the covenant he had made with their fathers, and how much he had insisted upon it, as the condition of the covenant, that they should be obedient to him (Jer 11:1-7). II. He charges it upon them that they, in succession to their fathers, and in confederacy among themselves, had obstinately refused to obey him (Jer 11:8-10). III. He threatens to punish them with utter ruin for their disobedience, especially for their idolatry (Jer 11:11, Jer 11:13), and tells them that their idols should not save them (Jer 11:12), that their prophets should not pray for them (Jer 11:14); he also justifies his proceedings herein, they having brought all this mischief upon themselves by their own folly and wilfulness (Jer 11:15-17). IV. Here is an account of a conspiracy formed against Jeremiah by his fellow-citizens, the men of Anathoth; God's discovery of it to him (Jer 11:18, Jer 11:19), his prayer against them (Jer 11:20), and a prediction of God's judgments upon them for it (Jer 11:21-23).
Quelle öffnen ↗11:21-23 Jeremiah’s enemies even included family and relatives in his hometown of Anathoth, over whose fate he grieved (10:20). They demanded that he should stop prophesying in the Lord’s name. In line with the Lord’s promise to take care of him (1:19), the Lord told Jeremiah that even the families of his foes, including their boys and girls, would lose their lives when their time of punishment came.
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Ihr aber gabt den Nasiräern Wein zu trinken und befahlt den Propheten: Ihr sollt nicht weissagen!
Denn ich habe die Verleumdungen vieler gehört: »Schrecken ringsum!« »Zeiget ihn an!« und »Wir wollen ihn anzeigen!« Alle Leute, mit denen ich in Frieden lebte, lauern auf meinen Fall und sprechen: »Vielleicht läßt er sich betören und können wir ihn überwältigen, ihn verhaften und uns an ihm rächen!«
die zu den Sehern sagen: »Ihr sollt nicht sehen!« und zu den Propheten: »Weissaget uns nicht das Richtige, sondern saget uns angenehme Dinge und weissaget Täuschungen!
Aber die Weingärtner ergriffen seine Knechte und schlugen den einen, den andern töteten sie, den dritten steinigten sie.
die übrigen aber ergriffen seine Knechte, mißhandelten und töteten sie.
Es wird aber ein Bruder den anderen zum Tode überliefern und ein Vater sein Kind; und Kinder werden sich wider die Eltern erheben und werden sie zum Tode bringen.
Als nun Jeremia alles gesagt hatte, was ihm der HERR zum ganzen Volk zu reden befohlen hatte, griffen ihn die Priester, die Propheten und alles Volk und sprachen: Du mußt des Todes sterben!
Er sprach aber: Wahrlich, ich sage euch, kein Prophet ist angenehm in seiner Vaterstadt.
Denn der Sohn verachtet den Vater, die Tochter erhebt sich wider die Mutter, die Sohnsfrau wider ihre Schwieger; des Menschen Feinde sind seine Hausgenossen!