Jeremia 11:14
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Du aber sollst für dieses Volk nicht beten und für sie weder Klage noch Fürbitte anheben, denn ich werde keineswegs erhören, wenn sie zur Zeit des Unglücks zu mir rufen werden.
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In this chapter, I. God by the prophet puts the people in mind of the covenant he had made with their fathers, and how much he had insisted upon it, as the condition of the covenant, that they should be obedient to him (Jer 11:1-7). II. He charges it upon them that they, in succession to their fathers, and in confederacy among themselves, had obstinately refused to obey him (Jer 11:8-10). III. He threatens to punish them with utter ruin for their disobedience, especially for their idolatry (Jer 11:11, Jer 11:13), and tells them that their idols should not save them (Jer 11:12), that their prophets should not pray for them (Jer 11:14); he also justifies his proceedings herein, they having brought all this mischief upon themselves by their own folly and wilfulness (Jer 11:15-17). IV. Here is an account of a conspiracy formed against Jeremiah by his fellow-citizens, the men of Anathoth; God's discovery of it to him (Jer 11:18, Jer 11:19), his prayer against them (Jer 11:20), and a prediction of God's judgments upon them for it (Jer 11:21-23).
Quelle öffnen ↗11:14 The Lord told Jeremiah not to weep or pray for the people of Jerusalem (see 7:16); the Lord had shut his ears to any prayers they might direct to him. Because the people were committed to worshiping Baal, any prayer they offered would be a charade.
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Du aber sollst für dieses Volk keine Fürbitte einlegen, nicht flehen und für sie beten und nicht in mich dringen; denn ich werde dich keineswegs erhören!
Darum spricht der HERR also: Siehe, ich will Unheil über sie bringen, welchem sie nicht werden entrinnen können; und wenn sie dann zu mir schreien, werde ich sie nicht erhören.
Und der HERR sprach zu mir: Du sollst für dieses Volk nicht bitten, daß es ihm gut gehe!
Wenn jemand seinen Bruder sündigen sieht, eine Sünde nicht zum Tode, so soll er bitten, und Er wird ihm Leben geben, solchen, die nicht zum Tode sündigen. Es gibt eine Sünde zum Tode; daß man für eine solche bitten soll, sage ich nicht!
So laß mich nun, daß mein Zorn über sie ergrimme und ich sie verzehre, so will ich dich zu einem großen Volk machen!
Hätte ich Unrecht vorgehabt in meinem Herzen, so hätte der Herr nicht erhört;
Mit ihren Schafen und mit ihren Rindern werden sie kommen, den HERRN zu suchen; aber sie werden ihn nicht finden; er hat sich von ihnen entfernt.
Und der HERR sprach zu mir: Wenn gleich Mose und Samuel vor mir stünden, so wollte ich doch mein Herz diesem Volk nicht zuwenden. Treibe sie fort von meinem Angesicht, sie sollen gehen!