Jeremia 10:20
Eine verständliche Vertiefung zu diesem Vers. Kapitel lesen →
Mein Zelt ist verwüstet, und alle meine Zeltstricke sind abgerissen; meine Kinder haben mich verlassen, sie sind nirgends mehr. Niemand schlägt mir mehr mein Zelt auf oder hängt mir meine Vorhänge ein!
Kommentare
Auszüge aus veröffentlichten Kommentaren, die die Auslegung untermauern.
We may conjecture that the prophecy of this chapter was delivered after the first captivity, in the time of Jeconiah or Jehoiachin, when many were carried away to Babylon; for it has a double reference: - I. To those that were carried away into the land of the Chaldeans, a country notorious above any other for idolatry and superstition; and they are here cautioned against the infection of the place, not to learn the way of the heathen (Jer 10:1, Jer 10:2), for their astrology and idolatry are both foolish things (Jer 10:3-5), and the worshippers of idols brutish (Jer 10:8, Jer 10:9). So it will appear in the day of their visitation (Jer 10:14, Jer 10:15). They are likewise exhorted to adhere firmly to the God of Israel, for there is none like him (Jer 10:6, Jer 10:7). He is the true God, lives for ever, and has the government of the world (Jer 10:10-13), and his people are happy in him (Jer 10:16). II. To those that yet remained in their own land. They are cautioned against security, and told to expect distress (Jer 10:17, Jer 10:18) and that by a foreign enemy, which God would bring upon them for their sin (Jer 10:20-22). This calamity the prophet laments (Jer 10:19) and prays for the mitigation of it (Jer 10:23-25).
Quelle öffnen ↗10:20 Jeremiah’s beloved home community of Anathoth was destroyed; even the town’s children were taken into exile. The same was true of the entire nation.
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Eine Zerstörung um die andere wird gemeldet; denn das ganze Land ist verheert; plötzlich sind meine Hütten verwüstet, in einem Augenblick meine Zelte!
So spricht der HERR: Eine Stimme wird auf der Höhe vernommen, bitterliches Klagen und Weinen: Rahel beweint ihre Söhne und will sich nicht trösten lassen wegen ihrer Söhne; denn sie sind nicht mehr!
Erweitere den Raum deines Zeltes und dehne die Teppiche deiner Wohnungen aus; spare nicht, spanne deine Seile weit aus und befestige deine Pfähle;
das Auge, das mich schaut, wird mich nicht mehr sehen; wenn du nach mir siehst, so bin ich nicht mehr!
Ihre Widersacher sind obenauf gekommen, ihren Feinden geht es wohl; denn der HERR hat ihr Trübsal verursacht um ihrer vielen Übertretungen willen; ihre Kindlein sind vor dem Feinde her in die Gefangenschaft gewandert.
Umgestürzt werden die Gottlosen und sind nicht mehr; aber das Haus der Gerechten bleibt stehen!
Ich habe meine Worte in deinen Mund gelegt und dich mit dem Schatten meiner Hand bedeckt, um den Himmel auszuspannen und die Erde zu gründen und zu Zion zu sagen: Du bist mein Volk!