Jeremia 10:19
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Wehe mir wegen meines Schadens! Wie tun mir meine Wunden so weh! Doch ich dachte: Sicherlich ist das mein Leiden; ich will es auch tragen.
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We may conjecture that the prophecy of this chapter was delivered after the first captivity, in the time of Jeconiah or Jehoiachin, when many were carried away to Babylon; for it has a double reference: - I. To those that were carried away into the land of the Chaldeans, a country notorious above any other for idolatry and superstition; and they are here cautioned against the infection of the place, not to learn the way of the heathen (Jer 10:1, Jer 10:2), for their astrology and idolatry are both foolish things (Jer 10:3-5), and the worshippers of idols brutish (Jer 10:8, Jer 10:9). So it will appear in the day of their visitation (Jer 10:14, Jer 10:15). They are likewise exhorted to adhere firmly to the God of Israel, for there is none like him (Jer 10:6, Jer 10:7). He is the true God, lives for ever, and has the government of the world (Jer 10:10-13), and his people are happy in him (Jer 10:16). II. To those that yet remained in their own land. They are cautioned against security, and told to expect distress (Jer 10:17, Jer 10:18) and that by a foreign enemy, which God would bring upon them for their sin (Jer 10:20-22). This calamity the prophet laments (Jer 10:19) and prays for the mitigation of it (Jer 10:23-25).
Quelle öffnen ↗10:19 Jeremiah suffered personal loss along with his people; he spoke for the nation at large as well as for himself.
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
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Des HERRN Zorn will ich tragen (denn ich habe wider ihn gesündigt), bis er meine Sache ausführt und mir Recht schafft; er wird mich ans Licht herausführen, daß ich mit Lust seine Gerechtigkeit schaue.
Denn ich höre ein Geschrei wie von einer, die in Wehen liegt, ein Angstruf wie von einer, die zum erstenmal Mutter wird: die Stimme der Tochter Zion welche stöhnt und ihre Hände ausbreitet: O wehe mir, denn meine Seele erliegt den Mördern!
Auch das sollst du ihnen sagen: Meine Augen zerfließen in Tränen Tag und Nacht, ohne Aufhören; denn schwer verwundet ist die Jungfrau, die Tochter meines Volkes, durch einen sehr gefährlichen Schlag.
Errette mich von allen meinen Übertretungen, mache mich nicht den Narren zum Gespött!
O daß ich in der Wüste eine Wandererherberge hätte, daß ich mein Volk verlassen und von ihm wegziehen könnte! Denn sie sind alle Ehebrecher und ein treuloser Haufe.
Hat denn Gott vergessen, gnädig zu sein, und im Zorn seine Barmherzigkeit verschlossen? (Pause.)
Es rinnen Wasserbäche aus meinen Augen wegen des Untergangs der Tochter meines Volkes.
Alle, die dich verlassen, müssen zuschanden werden; die von mir weichen, werden auf die Erde geschrieben werden; denn sie haben den HERRN verlassen, die Quelle lebendigen Wassers.
Mein Leib, mein Leib, wie tut er mir so weh! O ihr Wände meines Herzens! Mein Herz tobt in mir; ich kann nicht schweigen! Denn der Posaune Ton habe ich vernommen, meine Seele Kriegsgeschrei.
und warte auf den HERRN, der sein Antlitz vor dem Hause Jakobs verborgen hat, und hoffe auf ihn.