Jesaja 5:2
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Den grub er um und säuberte ihn von Steinen und bepflanzte ihn mit edlen Reben. Mitten darin baute er einen Turm und hieb auch eine Kelter darin aus; und er hoffte, daß er Trauben brächte; aber er trug Herlinge.
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In this chapter the prophet, in God's name, shows the people of God their transgressions, even the house of Jacob their sins, and the judgments which were likely to be brought upon them for their sins, I. By a parable, under the similitude of an unfruitful vineyard, representing the great favours God had bestowed upon them, their disappointing his expectations from them, and the ruin they had thereby deserved (Isa 5:1-7). II. By an enumeration of the sins that did abound among them, with a threatening of punishments that should answer to the sins. 1. Covetousness, and greediness of worldly wealth, which shall be punished with famine (Isa 5:8-10) 2. Rioting, revelling, and drunkenness (Isa 5:11, Isa 5:12, Isa 5:22, Isa 5:23), which shall be punished with captivity and all the miseries that attend it (Isa 5:13-17). 3. Presumption in sin, and defying the justice of God (Isa 5:18, Isa 5:19). 4. Confounding the distinctions between virtue and vice, and so undermining the principles of religion (Isa 5:20). 5. Self-conceit (Isa 5:21). 6. Perverting justice, for which, and the other instances of reigning wickedness among them, a great and general desolation in threatened, which should lay all waste (Isa 5:24, Isa 5:25), and which should be effected by a foreign invasion (Isa 5:26-30), referring perhaps to the havoc made not long after by Sennacherib's army.
Quelle öffnen ↗5:2 The Lord gave the best care to his vineyard, preparing and nursing it as an expert agriculturalist. He watched over it with great attentiveness, planting the best vines—ones that had the potential for abundant sweet grapes. God had great expectations of Israel as his people (see Exod 19:5-6), so the bitter grapes they produced—their unrighteous deeds—were useless and disappointing (cp. Gal 5:22-23).
Quelle öffnen ↗Querverweise
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Und doch hatte ich dich gepflanzt als eine Edelrebe von ganz echtem Samen; wie hast du dich mir denn verwandeln können in wilde Ranken eines fremden Weinstocks?
Und als er von ferne einen Feigenbaum sah, der Blätter hatte, ging er hin, ob er etwas daran fände. Und als er zu demselben kam, fand er nichts als Blätter; denn es war nicht die Zeit der Feigen.
Wer zieht je auf eigene Kosten ins Feld? Wer pflanzt einen Weinberg und ißt nicht von dessen Frucht? Oder wer weidet eine Herde und nährt sich nicht von der Milch der Herde?
welche Israeliten sind, denen die Kindschaft und die Herrlichkeit und die Bündnisse und die Gesetzgebung und der Gottesdienst und die Verheißungen gehören;
Israel ist ein rankender Weinstock, der Frucht ansetzt. Je mehr Früchte er brachte, desto mehr Altäre bauten sie; je besser ihr Land war, desto schönere Götzenbilder machten sie.
Und du, Herdenturm, Hügel der Tochter Zion, bis zu dir wird reichen und zu dir wird zurückkehren die frühere Herrschaft, das Königtum der Tochter Jerusalem!
Als nun die Zeit der Früchte nahte, sandte er seine Knechte zu den Weingärtnern, um seine Früchte in Empfang zu nehmen.
Das Haus Israel nämlich ist der Weinberg des HERRN der Heerscharen, und die Männer von Juda sind seine Lieblingspflanzung. Er wartete auf Gerechtigkeit, und siehe da, (Schlechtigkeit; auf Güte und Erbarmen, und siehe da), Geschrei der Armen!
Dankest du also dem HERRN, du törichtes und unweises Volk? Ist er nicht dein Vater, dem du gehörst, der dich gemacht und bereitet hat?
Zu jener Zeit sah ich, daß etliche in Juda am Sabbat die Keltern traten und Garben einbrachten und Esel beluden, auch Wein, Trauben, Feigen und allerlei Lasten aufluden und solches am Sabbat nach Jerusalem brachten. Da warnte ich sie, an dem Tage Lebensmittel zu verkaufen.