Jesaja 56:11
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doch sind sie gierige Hunde, die nicht wissen, wann sie genug haben; und sie, die Hirten, verstehen nicht aufzupassen; sie suchen alle das Ihre, ein jeder sieht auf seinen Gewinn, ohne Ausnahme.
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After the exceedingly great and precious promises of gospel grace, typified by temporal deliverances, which we had in the foregoing chapter, we have here, I. A solemn charge given to us all to make conscience of our duty, as we hope to have the benefit of those promises (Isa 56:1, Isa 56:2). II. Great encouragement given to strangers that were wiling to come under the bonds of the covenant, assuring them of the blessings of the covenant (Isa 56:3-8). III. A high charge drawn up against the watchmen of Israel, that were careless and unfaithful in the discharge of their duty (Isa 56:9-12), which seems to be the beginning of a new sermon, by way of reproof and threatening, which is continued in the following chapters. And the word of God was intended for conviction, as well as for comfort and instruction in righteousness.
Quelle öffnen ↗56:11 ignorant shepherds: Israel’s leaders did not know how to rule in a godly way (see also Ezek 34:1-6). By contrast, the Lord is the faithful Shepherd of his people (Isa 40:11). • all following their own path: They had no concern for God or his standards of godly leadership (see also 53:6). • personal gain: Cp. 33:15.
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Ihr entheiliget mich bei meinem Volke für einige Hände voll Gerste und für etliche Bissen Brot, um Seelen zu töten, welche nicht sterben sollten, und Seelen am Leben zu erhalten, welche nicht leben sollten, indem ihr mein Volk anlüget, das euren Lügen Gehör schenkt!
Ihre Häupter sprechen Recht um Geschenke, ihre Priester lehren um Lohn, und ihre Propheten wahrsagen um Geld; und dabei stützen sie sich auf den HERRN und sagen: »Ist nicht der HERR unter uns? Es kann uns kein Übel begegnen!«
Warum versteht ihr meine Rede nicht? Denn ihr könnt ja mein Wort nicht hören!
Über seine sündhafte Habgier ward ich zornig, und ich schlug ihn, verbarg mich und zürnte; da wandte er sich noch weiter ab auf seinen selbsterwählten Wegen.
Draußen aber sind die Hunde und die Zauberer und die Unzüchtigen und die Mörder und die Götzendiener und alle, welche die Lüge lieben und üben.
Ein Ochs kennt seinen Besitzer, ein Esel die Krippe seines Herrn; Israel kennt ihn nicht, mein Volk unterscheidet nicht.
Denn ein Aufseher muß unbescholten sein als Gottes Haushalter, nicht anmaßend, nicht zornmütig, kein Trinker, kein Raufbold, kein Wucherer,
Gleicherweise sollen auch die Diakonen ehrbar sein, nicht doppelzüngig, nicht vielem Weingenuß ergeben, nicht gewinnsüchtig;
Das sind Unzufriedene, die mit ihrem Schicksal hadern und dabei nach ihren Lüsten wandeln; und ihr Mund redet übertriebene Worte, wenn sie dem Nutzen zuliebe ins Angesicht schmeicheln.
Denen muß man das Maul stopfen; denn sie bringen ganze Häuser durcheinander mit ihrem ungehörigen Lehren um schändlichen Gewinnes willen.