Prediger 7:16
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Sei nicht allzu gerecht und erzeige dich nicht übermäßig weise! Warum willst du dich selbst verderben?
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Auszüge aus veröffentlichten Kommentaren, die die Auslegung untermauern.
Solomon had given many proofs and instances of the vanity of this world and the things of it; now, in this chapter, I. He recommends to us some good means proper to be used for the redress of these grievances and the arming of ourselves against the mischief we are in danger of from them, that we may make the best of the bad, as 1. Care of our reputation (Ecc 7:1). 2. Seriousness (Ecc 7:2-6). 3. Calmness of spirit (Ecc 7:7-10). 4. Prudence in the management of all our affairs (Ecc 7:11, Ecc 7:12). 5. Submission to the will of God in all events, accommodating ourselves to every condition (Ecc 7:13-15). 6. A conscientious avoiding of all dangerous extremes (Ecc 7:16-18). 7. Mildness and tenderness towards those that have been injurious to us (Ecc 7:19-22). In short, the best way to save ourselves from the vexation which the vanity of the world creates us is to keep our temper and to maintain a strict government of our passions. II. He laments his own iniquity, as that which was more vexatious than any of these vanities, that mystery of iniquity, the having of many wives, by which he was drawn away from God and his duty (Ecc 7:23-29).
Quelle öffnen ↗7:16 However hard we work, we could always do more, and we can destroy ourselves in the process.
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Denn ich sage kraft der Gnade, die mir gegeben ist, einem jeden unter euch, daß er nicht höher von sich denke, als sich zu denken gebührt, sondern daß er auf Bescheidenheit bedacht sei, wie Gott einem jeden das Maß des Glaubens zugeteilt hat.
Hast du Honig gefunden, so iß dein Teil; doch daß du davon nicht übersatt werdest und ihn ausspeien mußt!
Niemand soll euch um den Kampfpreis bringen, indem er sich in Demut und Engelsdienst gefällt und sich in Sachen einläßt, die er nicht gesehen hat, ohne Grund aufgeblasen ist von seinem fleischlichen Sinn,
Niemand betrüge sich selbst! Dünkt sich jemand unter euch weise zu sein in dieser Weltzeit, so werde er ein Tor, damit er weise werde!
Und außerdem laß dich warnen, mein Sohn! Des vielen Büchermachens ist kein Ende, und viel Studieren ermüdet den Leib.
Als nun das Weib sah, daß von dem Baume gut zu essen wäre und daß er eine Lust für die Augen und ein wertvoller Baum wäre, weil er klug machte, da nahm sie von dessen Frucht und aß und gab zugleich auch ihrem Mann davon, und er aß.
Es sind nur Gebote und Lehren von Menschen, haben freilich einen Schein von Weisheit in selbstgewähltem Gottesdienst und Leibeskasteiung, sind jedoch wertlos und dienen zur Befriedigung des Fleisches.
Ich faste zweimal in der Woche und gebe den Zehnten von allem, was ich erwerbe.
Bemühe dich nicht, reich zu werden; aus eigener Einsicht laß davon!
Und wiederum: »Der Herr kennt die Gedanken der Weisen, daß sie eitel sind.«