Prediger 7:14
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Am guten Tage sei guter Dinge, und am bösen Tage bedenke: auch diesen hat Gott gemacht gleich wie jenen, wie ja der Mensch auch gar nicht erraten kann, was nach demselben kommt.
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Auszüge aus veröffentlichten Kommentaren, die die Auslegung untermauern.
Solomon had given many proofs and instances of the vanity of this world and the things of it; now, in this chapter, I. He recommends to us some good means proper to be used for the redress of these grievances and the arming of ourselves against the mischief we are in danger of from them, that we may make the best of the bad, as 1. Care of our reputation (Ecc 7:1). 2. Seriousness (Ecc 7:2-6). 3. Calmness of spirit (Ecc 7:7-10). 4. Prudence in the management of all our affairs (Ecc 7:11, Ecc 7:12). 5. Submission to the will of God in all events, accommodating ourselves to every condition (Ecc 7:13-15). 6. A conscientious avoiding of all dangerous extremes (Ecc 7:16-18). 7. Mildness and tenderness towards those that have been injurious to us (Ecc 7:19-22). In short, the best way to save ourselves from the vexation which the vanity of the world creates us is to keep our temper and to maintain a strict government of our passions. II. He laments his own iniquity, as that which was more vexatious than any of these vanities, that mystery of iniquity, the having of many wives, by which he was drawn away from God and his duty (Ecc 7:23-29).
Quelle öffnen ↗7:14 Enjoying prosperity is beneficial, but such gifts are fleeting. The wise person accepts God’s sovereign hand in everything (cp. Phil 4:11-13).
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Weinen hat seine Zeit, und Lachen hat seine Zeit; Klagen hat seine Zeit, und Tanzen hat seine Zeit;
So sah ich denn, daß es nichts Besseres gibt, als daß der Mensch sich freue an seinen Werken; denn das ist sein Teil! Denn wer will ihn dahin bringen, daß er auf das sehe, was nach ihm sein wird?
Er demütigte dich und ließ dich hungern und speiste dich mit Manna, das weder du noch deine Väter gekannt hatten, um dir kundzutun, daß der Mensch nicht vom Brot allein lebt, sondern daß er von allem dem lebt, was aus dem Munde des HERRN geht.
Laßt uns die Summe aller Lehre hören: Fürchte Gott und halte seine Gebote; denn das soll jeder Mensch!
Leidet jemand von euch Unrecht, der bete; ist jemand guten Mutes, der singe Psalmen!
Dafür, daß du dem HERRN, deinem Gott, nicht gedient hast mit fröhlichem und gutwilligem Herzen, als du an allem Überfluß hattest,
HERR, deine Hand ist erhoben; sie sehen es nicht! Sie werden es aber sehen und sich schämen müssen. Der Eifer für das Volk, das Zornesfeuer wird deine Feinde verzehren.
Es war gut für mich, daß ich gedemütigt wurde, auf daß ich deine Satzungen lernte.
und zog mich aus der Grube des Verderbens, aus dem schmutzigen Schlamm, und stellte meine Füße auf einen Fels, machte meine Schritte gewiß
Gehet aber hin und lernet, was das sei: »Ich will Barmherzigkeit und nicht Opfer.« Denn ich bin nicht gekommen, Gerechte zu berufen, sondern Sünder.