Prediger 2:18
Eine verständliche Vertiefung zu diesem Vers. Kapitel lesen →
Ich haßte auch alle meine Arbeit, womit ich mich abgemüht hatte unter der Sonne, weil ich sie dem Menschen überlassen soll, der nach mir kommt.
Kommentare
Auszüge aus veröffentlichten Kommentaren, die die Auslegung untermauern.
"And I hated all my labour with which I laboured under the sun, that I should leave it to the man who shall be after me;" i.e., not: who shall come into existence after me, but: who shall occupy my place after me. The fiction discovers itself here in the expression: "The king," who would not thus express himself indefinitely and unsympathetically regarding his son and successor on the throne, is stripped of his historical individuality. The first and third שׁ are relat. pron. (quem, after the schema egymologicum עמל עמל, Ecc 2:11, Ecc 9:9, and qui), the second is relat. conj. (eo) quod. The suffix of שׁאן refers to the labour in the sense of that which is obtained by wearisome labour, accomplished or collected with labour; cf. כּח, product, fruit, Gen 4:12; עבודה, effect, Isa 32:17. How this man will be circumstanced who will have at his disposal that for which he has not laboured, is uncertain.
Quelle öffnen ↗Solomon having pronounced all vanity, and particularly knowledge and learning, which he was so far from giving himself joy of that he found the increase of it did but increase his sorrow, in this chapter he goes on to show what reason he has to be tired of this world, and with what little reason most men are fond of it. I. He shows that there is no true happiness and satisfaction to be had in mirth and pleasure, and the delights of sense (Ecc 2:1-11). II. He reconsiders the pretensions of wisdom, and allows it to be excellent and useful, and yet sees it clogged with such diminutions of its worth that it proves insufficient to make a man happy (Ecc 2:12-16). III. He enquires how far the business and wealth of this world will go towards making men happy, and concludes, from his own experience, that, to those who set their hearts upon it, "it is vanity and vexation of spirit," (Ecc 2:17-23), and that, if there be any good in it, it is only to those that sit loose to it (Ecc 2:24-26).
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Siehe, nur Handbreiten lang hast du meine Tage gemacht, und meine Lebenszeit ist wie nichts vor dir; wahrlich, jeder Mensch, wie fest er steht, ist nur ein Hauch! (Pause.)
Oder sollte er immerdar leben und die Grube nicht sehen?
von den Leuten durch deine Hand, o HERR, von den Leuten dieser Welt, deren Teil im Leben ist, und deren Bauch du füllst mit deinem Schatze; sie haben Söhne genug und lassen ihr Übriges ihren Kindern.
Denn dem Menschen, der Ihm wohlgefällt, gibt Er Weisheit und Erkenntnis und Freude; aber dem Sünder gibt er Plage, daß er sammle und zusammenscharre, um es dem zu geben, welcher Gott gefällt. Auch das ist eitel und ein Haschen nach Wind.
Aber besser als beide ist der daran, welcher noch gar nicht geboren ist, weil er das leidige Tun, das unter der Sonne geschieht, gar nicht gesehen hat.
Was bleibt dem Menschen von all seiner Mühe, womit er sich abmüht unter der Sonne?
Auch wenn Gott irgend einem Menschen Reichtum und Schätze gibt und ihm gestattet, davon zu genießen und sein Teil zu nehmen, daß er sich freue in seiner Mühe, so ist das eine Gabe Gottes.
Ich ergab mein Herz, die Weisheit zu befragen und mich bei ihr zu erkundigen über alles, was unter dem Himmel getan wird. Das ist eine leidige Mühe, die Gott den Menschenkindern gegeben hat, daß sie sich damit plagen sollen.
Genieße das Leben mit dem Weibe, das du liebst, alle Tage des eitlen Lebens, welches er dir unter der Sonne gibt in dieser vergänglichen Zeit; denn das ist dein Teil am Leben und an der Mühe, womit du dich abmühst unter der Sonne.
Aber Gott sprach zu ihm: Du Narr! In dieser Nacht wird man deine Seele von dir fordern; und wem wird gehören, was du bereitet hast?