Prediger 2:10
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Und ich versagte meinen Augen nichts von allem, was sie wünschten; ich hielt mein Herz von keiner Freude zurück; denn mein Herz hatte Freude von all meiner Mühe, und das war mein Teil von aller meiner Mühe.
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Solomon having pronounced all vanity, and particularly knowledge and learning, which he was so far from giving himself joy of that he found the increase of it did but increase his sorrow, in this chapter he goes on to show what reason he has to be tired of this world, and with what little reason most men are fond of it. I. He shows that there is no true happiness and satisfaction to be had in mirth and pleasure, and the delights of sense (Ecc 2:1-11). II. He reconsiders the pretensions of wisdom, and allows it to be excellent and useful, and yet sees it clogged with such diminutions of its worth that it proves insufficient to make a man happy (Ecc 2:12-16). III. He enquires how far the business and wealth of this world will go towards making men happy, and concludes, from his own experience, that, to those who set their hearts upon it, "it is vanity and vexation of spirit," (Ecc 2:17-23), and that, if there be any good in it, it is only to those that sit loose to it (Ecc 2:24-26).
Quelle öffnen ↗2:10 I even found great pleasure in hard work: The Teacher introduces a significant, repetitive theme: Joy comes from wise and rigorous work (5:12, 18-20).
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Genieße das Leben mit dem Weibe, das du liebst, alle Tage des eitlen Lebens, welches er dir unter der Sonne gibt in dieser vergänglichen Zeit; denn das ist dein Teil am Leben und an der Mühe, womit du dich abmühst unter der Sonne.
Auch wenn Gott irgend einem Menschen Reichtum und Schätze gibt und ihm gestattet, davon zu genießen und sein Teil zu nehmen, daß er sich freue in seiner Mühe, so ist das eine Gabe Gottes.
So sah ich denn, daß es nichts Besseres gibt, als daß der Mensch sich freue an seinen Werken; denn das ist sein Teil! Denn wer will ihn dahin bringen, daß er auf das sehe, was nach ihm sein wird?
Wende meine Augen ab, daß sie nicht nach Eitlem sehen; erquicke mich auf deinen Wegen!
Du wirst dich nähren von deiner Hände Arbeit; wohl dir, du hast es gut!
Denn was hat der Mensch von all seiner Mühe und dem Dichten seines Herzens, womit er sich abmüht unter der Sonne?
Denn alles, was in der Welt ist, die Fleischeslust, die Augenlust und das hoffärtige Leben, kommt nicht vom Vater her, sondern von der Welt,
sahen die Söhne Gottes, daß die Töchter der Menschen schön waren und nahmen sich von allen diejenigen zu Weibern, welche ihnen gefielen.
Besser mit den Augen anschauen, als mit der Begierde herumschweifen! Auch das ist eitel und Haschen nach Wind.
Als nun das Weib sah, daß von dem Baume gut zu essen wäre und daß er eine Lust für die Augen und ein wertvoller Baum wäre, weil er klug machte, da nahm sie von dessen Frucht und aß und gab zugleich auch ihrem Mann davon, und er aß.