Sprüche 6:3
Eine verständliche Vertiefung zu diesem Vers. Kapitel lesen →
so tue doch das, mein Sohn: Rette dich; denn du bist in die Hand deines Nächsten geraten! Darum gehe hin, wirf dich vor ihm nieder und bestürme deinen Nächsten.
Kommentare
Auszüge aus veröffentlichten Kommentaren, die die Auslegung untermauern.
In this chapter we have, I. A caution against rash suretiship (Pro 6:1-5). II. A rebuke to slothfulness (Pro 6:6-11). III. The character and fate of a malicious mischievous man (Pro 6:12-15). IV. An account of seven things which God hates (Pro 6:16-19). V. An exhortation to make the word of God familiar to us (Pro 6:20-23). VI. A repeated warning of the pernicious consequences of the sin of whoredom (Pro 6:24-35). We are here dissuaded from sin very much by arguments borrowed from our secular interests, for it is not only represented as damning in the other world, but as impoverishing in this.
Quelle öffnen ↗6:3-5 save yourself: The danger of ruin is so great that escaping the situation is almost a matter of life and death, as highlighted by the images of animals caught in a trap.
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Demütiget euch vor dem Herrn, so wird er euch erhöhen.
Ich frohlocke und freue mich an deiner Gnade, daß du mein Elend angesehen und auf die Not meiner Seele geachtet hast;
David sprach zu Gad: Mir ist sehr angst! Doch laß uns in die Hand des HERRN fallen, denn seine Barmherzigkeit ist groß; aber in der Menschen Hand will ich nicht fallen!
Da kam Semaja, der Prophet, zu Rehabeam und zu den Obersten Judas, die sich um Sisaks willen zu Jerusalem versammelt hatten, und sprach zu ihnen: So spricht der HERR: Ihr habt mich verlassen; darum habe auch Ich euch verlassen und in Sisaks Hand gegeben!
Und er tat, was in den Augen des HERRN, seines Gottes, böse war, und demütigte sich nicht vor dem Propheten Jeremia, der aus dem Munde des HERRN zu ihm redete.
Also gingen Mose und Aaron zum Pharao und sprachen zu ihm: So spricht der HERR, der Gott der Hebräer: Wie lange willst du dich vor mir nicht demütigen? Laß mein Volk gehen, daß es mir diene!