Sprüche 28:21
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Die Person ansehen ist nicht gut; und sollte ein Mann wegen einem Bissen Brot Unrecht tun?
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With a proverb, in the first half of which is repeated the beginning of the second appendix, Pro 24:23, a new group commences: 21 Respect of persons is not good; And for a morsel of bread a man may become a transgressor. Line first refers to the administration of justice, and line second - the special generalized - to social life generally. The "morsel of bread," as example of a bribe by means of which the favour of the judge is purchased, is too low a conception. Hitzig well: "even a trifle, a morsel of bread (Sa1 2:36), may, as it awakens favour and dislike within us, thus in general call forth in the will an inclination tending to draw one aside from the line of strict rectitude." Geier compares A Gellius' Noct. Att. i. 15, where Cato says of the Tribune Coelius: Frusto panis conduci potest vel ut taceat vel ut loquatur.
Quelle öffnen ↗Note, 1. It is a fundamental error in the administration of justice, and that which cannot but lead men to abundance of transgression, to consider the parties concerned more than the merits of the cause, so as to favour one because he is a gentleman, a scholar, my countryman, my old acquaintance, has formerly done me a kindness, or may do me one, or is of my party and persuasion, and to bear hard on the other party because he is a stranger, a poor man, has done me an ill turn, is or has been my rival, or is not of my mind, or has voted against me. Judgment is perverted when any consideration of this kind is admitted into the scale, any thing but pure right. 2. Those that are partial will be paltry. Those that have once broken through the bonds of equity, though, at first, it must be some great bribe, some noble present, that would bias them, yet, when they have debauched their consciences, they will, at length, be so sordid that for a piece of bread they will give judgment against their consciences; they will rather play at small game than sit out.
Quelle öffnen ↗28:21 Rendering a wrong verdict based on a bribe is evil (17:23; 22:16).
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Ihr entheiliget mich bei meinem Volke für einige Hände voll Gerste und für etliche Bissen Brot, um Seelen zu töten, welche nicht sterben sollten, und Seelen am Leben zu erhalten, welche nicht leben sollten, indem ihr mein Volk anlüget, das euren Lügen Gehör schenkt!
Es ist nicht gut, wenn man die Person des Gottlosen ansieht und den Gerechten im Gericht unterdrückt.
Auch diese Sprüche kommen von den Weisen: die Person ansehen im Gericht, ist nicht gut.
Zum Bösen brauchen sie beide Hände, um es ja recht gut zu machen; der Fürst fordert, und dem Richter ist es um den Lohn zu tun; der Große sagt, wie er es haben will, und darnach drehen sie's!
Du sollst nicht der Mehrheit folgen zum Bösen und sollst vor Gericht deine Aussagen nicht nach der Mehrheit richten, um zu verdrehen.
Und nimm kein Geschenk! Denn das Geschenk macht die Sehenden blind und verkehrt die Sache der Gerechten.
So spricht der HERR wider die Propheten, die mein Volk irreführen, die »Friede« rufen, wenn ihre Zähne etwas zu beißen haben, aber dem den heiligen Krieg erklären, der ihnen nichts ins Maul gibt.
Und aus Habsucht werden sie euch mit betrügerischen Worten ausbeuten; aber das Urteil über sie ist von alters her nicht müßig, und ihr Verderben schlummert nicht.
Denn solche dienen nicht dem Herrn Jesus Christus, sondern ihrem eigenen Bauch, und durch gleisnerische Reden und schöne Worte verführen sie die Herzen der Arglosen.
Ihr Wein geht zur Neige, sie haben ausgehurt; ihre Beschützer haben die Schande geliebt.