Vertiefung

Sprüche 23:35

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»Man schlug mich, aber es tat mir nicht weh; man prügelte mich, aber ich merkte es nicht! Wenn ich ausgeschlafen habe, so will ich ihn wieder aufsuchen!«

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Matthew Henry Bible CommentaryV. 35

The sin we are here warned against is luxury and sensuality, and the indulgence of the appetite in eating and drinking, a sin that most easily besets us. 1. We are here told when we enter into temptation, and are in most danger of falling into this sin: "When thou sittest to eat with a ruler thou has great plenty before thee, varieties and dainties, such a table spread as thou has seldom seen; thou are ready to think, as Haman did, of nothing but the honour hereby done thee (Est 5:12), and the opportunity thou hast of pleasing thy palate, and forgettest that there is a snare laid for thee." Perhaps the temptation may be stronger, and more dangerous, to one that is not used to such entertainments, than to one that always sits down to a good table. 2. We are here directed to double our guard at such a time. We must, (1.) Apprehend ourselves to be in danger: "Consider diligently what is before thee, what meat and drink are before thee, that thou mayest choose that which is safest for thee and which thou art least likely to eat and drink of to excess. Consider what company is before thee, the ruler himself, who, if he be wise and good, will take it as an affront for any of his guests to disorder themselves at his table." And, if when we sit to eat with a ruler, much more when we sit to eat with the ruler of rulers at the Lord's table, must we consider diligently what is before us, that we may not in any respect eat and drink unworthily, unbecomingly, lest that table become a snare. (2.) We must alarm ourselves into temperance and moderation: "Put a knife to thy throat, that is, restrain thyself, as it were with a sword hanging over thy head, from all excess. Let these words, Take heed lest at any time your hearts be overcharged with surfeiting and drunkenness, and so that d…

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Querverweise

Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.

Jeremia 5:3Rang 6

HERR, sehen deine Augen nicht auf Wahrhaftigkeit? Du hast sie geschlagen, aber es tat ihnen nicht weh; du hast sie fast aufgerieben, aber sie wollten keine Zucht annehmen; sie machten ihr Angesicht härter als Fels, sie wollten nicht umkehren!

Jesaja 56:12Rang 5

»Kommt her«, sagen sie, »ich will Wein holen, da wollen wir uns mit starkem Getränk berauschen, und morgen soll es gehen wie heute, ja noch viel großartiger!«

Sprüche 27:22Rang 3

Wenn du den Narren im Mörser mit der Keule zu Grütze zerstießest, so wiche doch seine Narrheit nicht von ihm.

Jesaja 22:13Rang 3

aber siehe, da ist eitel Jubel und Vergnügen, Ochsen schlachten und Schafe schächten, Fleisch essen und Wein trinken: »Lasset uns essen und trinken, denn morgen sind wir tot!«

2. Petrus 2:22Rang 3

Es ist ihnen ergangen nach dem wahren Sprichwort: »Der Hund frißt wieder, was er gespien hat, und die Sau wälzt sich nach der Schwemme wieder im Kot!«

Sprüche 26:11Rang 3

Wie ein Hund, der zu seinem Gespei zurückkehrt, so ist ein Narr, der seine Dummheit wiederholt.

5. Mose 29:19Rang 2

Denn der HERR wird nicht geneigt sein, einem solchen zu vergeben, sondern alsdann wird der HERR seinen Zorn und seinen Eifer rauchen lassen über einen solchen Mann, und es werden sich auf ihn alle Flüche legen, die in diesem Buche geschrieben sind; und der HERR wird seinen Namen unter dem Himmel austilgen;

Jeremia 31:18Rang 2

Ich habe wohl gehört, wie Ephraim klagt: Du hast mich gezüchtigt, und ich bin gezüchtigt worden wie ein ungezähmtes Rind! Bringe du mich zurück, so kehre ich zurück; denn du, HERR, bist mein Gott!

Epheser 4:19Rang 2

die, nachdem sie alles Gefühl verloren, sich der Ausschweifung ergeben haben, zur Ausübung jeder Art von Unreinigkeit mit unersättlicher Gier.

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