Sprüche 1:12
Eine verständliche Vertiefung zu diesem Vers. Kapitel lesen →
wir wollen sie verschlingen wie der Scheol die Lebendigen, als sänken sie unversehens ins Grab!
Kommentare
Auszüge aus veröffentlichten Kommentaren, die die Auslegung untermauern.
Those who read David's psalms, especially those towards the latter end, would be tempted to think that religion is all rapture and consists in nothing but the ecstasies and transports of devotion; and doubtless there is a time for them, and if there be a heaven upon earth it is in them: but, while we are on earth, we cannot be wholly taken up with them; we have a life to live in the flesh, must have a conversation in the world, and into that we must now be taught to carry our religion, which is a rational thing, and very serviceable to the government of human life, and tends as much to make us discreet as to make us devout, to make the face shine before men, in a prudent, honest, useful conversation, as to make the heart burn towards God in holy and pious affections. In this chapter we have, I. The title of the book, showing the general scope and design of it (Pro 1:1-6). II. The first principle of it recommended to our serious consideration (Pro 1:7-9). III. A necessary caution against bad company (Pro 1:10-19). IV. A faithful and lively representation of wisdom's reasonings with the children of men, and the certain ruin of those who turn a deaf ear to those reasonings (Pro 1:20-33).
Quelle öffnen ↗1:12 like the grave: Hebrew like Sheol. In the Old Testament, Sheol is the abode of the dead. It is not necessarily associated with punishment.
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Von David. Zu dir, HERR, mein Fels, rufe ich; schweige mir nicht, auf daß nicht, wo du mir schweigst, ich denen gleich werde, die in die Grube hinabfahren!
so hätten sie uns lebendig verschlungen, als ihr Zorn gegen uns entbrannte;
Ihre Kehle ist ein offenes Grab, mit ihren Zungen trügen sie; Otterngift ist unter ihren Lippen;
Alle deine Feinde sperren ihr Maul gegen dich auf, zischen und knirschen mit den Zähnen und sagen: »Jetzt haben wir sie vertilgt! Das ist der Tag, auf den wir hofften, wir haben ihn erlebt und gesehen!«
HERR, leite mich in deiner Gerechtigkeit um meiner Feinde willen, ebne deinen Weg vor mir her!
Ich rufe zu Gott, dem Allerhöchsten, zu Gott, der wohltut an mir.
»Nebukadnezar, der König von Babel, hat mich gefressen und vernichtet, er hat mich wie ein leeres Gefäß hingestellt, er hat mich verschlungen wie ein Drache, er hat seinen Bauch gefüllt, er hat mich aus meinem Paradies vertrieben.
Der Herr ist geworden wie ein Feind; er hat Israel vertilgt, alle seine Paläste vernichtet; er hat seine Festungen zerstört und hat der Tochter Juda viel Klage und Wehklage verursacht.
und die Erde ihren Mund auftat und sie samt Korah verschlang, als die Rotte starb, als das Feuer zweihundertundfünfzig Männer verzehrte und sie zum Zeichen wurden.
daß sie nicht sagen können in ihren Herzen: »Ei, es geht ja ganz nach Wunsch; wir haben ihn vertilgt!«