Sprüche 17:5
Eine verständliche Vertiefung zu diesem Vers. Kapitel lesen →
Wer des Armen spottet, schmäht seinen Schöpfer; wer schadenfroh ist, bleibt nicht ungestraft.
Kommentare
Auszüge aus veröffentlichten Kommentaren, die die Auslegung untermauern.
See here, 1. What a great sin those are guilty of who trample upon the poor, who ridicule their wants and the meanness of their appearance, upbraid them with their poverty, and take advantage from their weakness to be abusive and injurious to them. They reproach their Maker, put a great contempt and affront upon him, who allotted the poor to the condition they are in, owns them, and takes care of them, and can, when he pleases, reduce us to that condition. Let those that thus reproach their Maker know that they shall be called to an account for it, Mat 25:40, Mat 25:41; Pro 14:31. 2. What great danger those are in of falling into trouble themselves who are pleased to see and hear of the troubles of others: He that is glad at calamities, that he may be built up upon the ruins of others, and regales himself with the judgments of God when they are abroad, let him know that he shall not go unpunished; the cup shall be put into his hand, Eze 25:6, Eze 25:7.
Quelle öffnen ↗17:5 To make fun of what God created is to mock God.
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Wer den Schwachen unterdrückt, beschimpft seinen Schöpfer; wer Ihn aber ehren will, erbarmt sich des Armen.
Habe ich mich gefreut über den Sturz meines Feindes und mich ergötzt daran, wenn ihn ein Unglück traf?
Wer aber den zeitlichen Lebensunterhalt hat und seinen Bruder darben sieht und sein Herz vor ihm zuschließt, wie bleibt die Liebe Gottes in ihm?
Freuet euch mit den Fröhlichen und weinet mit den Weinenden!
Alle stolzen Herzen sind dem HERRN ein Greuel; die Hand darauf! sie bleiben nicht ungestraft.
Seinen Nächsten verachten ist Sünde, aber wohl dem, der sich des Elenden erbarmt!
Ich bin fremd geworden meinen Brüdern und unbekannt den Söhnen meiner Mutter;
Ich habe mich nicht geweigert, Hirte zu sein hinter dir her, und ich habe den Unglückstag niemals begehrt; das weißt du wohl; und was aus meinen Lippen gegangen ist, liegt offen vor deinem Angesicht.
Denn gleichwie ihr auf meinem heiligen Berge getrunken habt, so sollen alle Nationen beständig trinken; sie sollen trinken und schlürfen und sein, als wären sie nie gewesen.