Sprüche 17:23
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Der Gottlose nimmt ein Geschenk aus dem Busen, um zu beugen die Pfade des Rechts.
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23 Bribery from the bosom the godless receiveth, To pervert the ways of justice. Regarding שׂחד, vid., Pro 17:8. The idea of this word, as well as the clause containing the purpose, demand for the רשׁע a high judicial or administrative post. The bosom, חק (חיק), is, as Pro 16:23, that of the clothing. From the bosom, מחק, where it was kept concealed, the gift is brought forth, and is given into the bosom, בּחק, Pro 21:14, of him whose favour is to be obtained - an event taking place under four eyes, which purposely withdraws itself from the observation of any third person. Since this is done to give to the course of justice a direction contrary to rectitude, the giver of the bribe has not right on his side; and, under the circumstances, the favourable decision which he purchases may be at once the unrighteous sentence of a צדיק, accusing him, or accused by him, Pro 18:5.
Quelle öffnen ↗See here, 1. What an evil thing bribery is: He is a wicked man that will take a gift to engage him to give a false testimony, verdict, or judgment; when he does it he is ashamed of it, for he takes it, with all the secresy imaginable, out of the bosom where he knows it is laid ready for him; it is industriously concealed, and so slyly that, if he could, he would hide it from his own conscience. A gift is taken out of the bosom of a wicked man (so some read it); for he is a bad man that gives bribes, as well as he that takes them. 2. What a powerful thing it is. It is of such force that it perverts the ways of judgment. The course of justice is not only obstructed, but turned into injustice; and the greatest wrongs are done under colour of doing right.
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
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Zum Bösen brauchen sie beide Hände, um es ja recht gut zu machen; der Fürst fordert, und dem Richter ist es um den Lohn zu tun; der Große sagt, wie er es haben will, und darnach drehen sie's!
Geschenke sind wie Edelsteine; wer solche geben kann, hat überall Glück.
Du sollst das Recht nicht beugen. Du sollst auch keine Person ansehen und keine Geschenke nehmen, denn die Geschenke verblenden die Augen der Weisen und verkehren die Worte der Gerechten.
Und nimm kein Geschenk! Denn das Geschenk macht die Sehenden blind und verkehrt die Sache der Gerechten.
Deine Vorgesetzten sind Widerspenstige und Diebsgesellen; sie nehmen alle gern Geschenke und jagen nach Belohnung; der Waise schaffen sie nicht Recht, und der Witwen Sache kommt nicht vor sie.
Aber seine Söhne wandelten nicht in seinem Wege, sondern neigten zum Gewinn und nahmen Geschenke und beugten das Recht.
Das Geschenk macht dem Menschen Raum und geleitet ihn vor die Großen.
Eine heimliche Gabe besänftigt den Zorn, und ein Geschenk im Busen den heftigsten Grimm.
Ihre Häupter sprechen Recht um Geschenke, ihre Priester lehren um Lohn, und ihre Propheten wahrsagen um Geld; und dabei stützen sie sich auf den HERRN und sagen: »Ist nicht der HERR unter uns? Es kann uns kein Übel begegnen!«
Man hat in dir Geschenke angenommen, um Blut zu vergießen. Du hast Wucher und Zins genommen und deine Nächsten mit Gewalt übervorteilt und meiner vergessen, spricht Gott, der HERR.