Sprüche 15:27
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Wer unrecht Gut begehrt, verstört sein Haus; wer aber Geschenke haßt, der wird leben.
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27 Whoever does service to [servit] avarice troubleth his own house; But he that hateth gifts shall live. Regarding בּצע בּצע, vid., at Pro 1:19, and regarding עכר בּיתו, Pro 11:29, where it is subject, but here object.; Pro 28:16 is a variation of 27b. מתּנות are here gifts in the sense of Ecc 7:7, which pervert judgment, and cause respect of persons. The lxx from this point mingles together a series of proverbs with those of the following chapter.
Quelle öffnen ↗Note, 1. Those that are covetous entail trouble upon their families: He that is greedy of gain, and therefore makes himself a slave to the world, rises up early, sits up late, and eats the bread of carefulness, in pursuit of it - he that hurries, and puts himself and all about him upon the stretch, in business, frets and vexes at every loss and disappointment, and quarrels with every body that stands in the way of his profit - he troubles his own house, is a burden and vexation to his children and servants. He that, in his greediness of gain, takes bribes, and uses unlawful ways of getting money, leaves a curse with what he gets to those that come after him, which sooner or later will bring trouble into the house, Hab 2:9, Hab 2:10. 2. Those that are generous as well as righteous entail a blessing upon their families: He that hates gifts, that shakes his hands from holding the bribes that are thrust into his hand to pervert justice and abhors all sinful indirect ways of getting money - that hates to be paltry and mercenary, and is willing, if there be occasion, to do good gratis - he shall live; he shall have the comfort of life, shall live in prosperity and reputation; his name and family shall live and continue.
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Und nimm kein Geschenk! Denn das Geschenk macht die Sehenden blind und verkehrt die Sache der Gerechten.
Dies ist das Schicksal aller, die nach ungerechtem Gewinn trachten: er kostet seinen Besitzern die Seele!
Wie ein Rebhuhn, das Eier brütet, die es nicht gelegt hat, so ist, wer ein Vermögen macht, aber mit Unrecht; mitten in seinem Leben muß er davon, und an seinem Ende ist er ein Narr!
Du sollst das Recht nicht beugen. Du sollst auch keine Person ansehen und keine Geschenke nehmen, denn die Geschenke verblenden die Augen der Weisen und verkehren die Worte der Gerechten.
Wer seine eigene Familie verstört, wird Wind zum Erbe bekommen, und der Dumme sei des Weisen Knecht!
Sieh dich aber unter allem Volk nach wackern Männern um, die gottesfürchtig, wahrhaftig und dem Geize feind sind; die setze über sie zu Obern über tausend, über hundert, über fünfzig und über zehn,
Ein unverständiger Fürst erlaubt sich viele Erpressungen; wer aber ungerechten Gewinn haßt, wird lange regieren.
Darum sollst du den Greuel nicht in dein Haus bringen, daß du nicht in den gleichen Bann kommest wie sie; sie sollen dir ein Abscheu und ein Greuel sein; denn sie sind dem Bann verfallen!
Ein Erbe, das man zuerst kaum erwarten mag, wird schließlich nicht gesegnet sein.
So soll nun der Aussatz Naemans dir und deinem Samen ewiglich anhangen! Da ging er von ihm hinaus, aussätzig wie Schnee.