Sprüche 15:13
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Ein fröhliches Herz macht das Angesicht heiter; aber durch Betrübnis wird der Geist niedergeschlagen.
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Here, 1. Harmless mirth is recommended to us, as that which contributes to the health of the body, making men lively and fit for business, and to the acceptableness of the conversation, making the face to shine and rendering us pleasant one to another. A cheerful spirit, under the government of wisdom and grace, is a great ornament to religion, puts a further lustre upon the beauty of holiness, and makes men the more capable of doing good. 2. Hurtful melancholy is what we are cautioned against, as a great enemy to us, both in our devotion and in our conversation: By sorrow of the heart, when it has got dominion and plays the tyrant, as it will be apt to do it if be indulged awhile, the spirit is broken and sunk, and becomes unfit for the service of God. The sorrow of the world works death. Let us therefore weep as though we wept not, in justice to ourselves, as well as in conformity to God and his providence.
Quelle öffnen ↗15:13 What people feel affects how they present themselves (cp. 15:30).
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
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Ein fröhliches Herz fördert die Genesung; aber ein niedergeschlagener Geist dörrt das Gebein aus.
Euer Herz erschrecke nicht! Vertrauet auf Gott und vertrauet auf mich!
Kummer drückt das Herz eines Mannes nieder; aber ein freundliches Wort erfreut es.
Ein männlicher Mut erträgt sein Leiden; wer aber kann einen niedergeschlagenen Geist aufrichten?
Ein Unglücklicher hat lauter böse Tage, aber ein frohmütiger hat immerdar Festmahl.
Denn das Gott gemäße Trauern bewirkt eine Buße zum Heil, die man nie zu bereuen hat, das Trauern der Welt aber bewirkt den Tod.
so daß ihr nun im Gegenteil besser tut, ihm Vergebung und Trost zu spenden, damit ein solcher nicht in übermäßiger Traurigkeit versinke.
Da sprach der König zu mir: Warum siehst du so übel aus? Du bist doch nicht krank? Es ist nichts anderes als ein betrübtes Herz!
Denn unser Ruhm ist der: das Zeugnis unsres Gewissens, daß wir in Einfalt und göttlicher Lauterkeit, nicht in fleischlicher Weisheit, sondern in göttlicher Gnade gewandelt sind in der Welt, allermeist aber bei euch.