Sprüche 14:35
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Ein König hat Wohlgefallen an einem verständigen Knechte; sein Zorn aber trifft einen Schändlichen.
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35 The king's favour is towards a prudent servant, And his wrath visits the base. Regarding the contrasts משׂכּיל and מבישׁ, vid., at Pro 10:5; cf. Pro 12:4. The substantival clause 35a may mean: the king's favour has (possesses)..., as well as: it is imparted to, an intelligent servant; the arrangement of the words is more favourable to the latter rendering. In 35b the gender of the verb is determined by attraction after the pred., as is the case also at Gen 31:8; Job 15:31, Ewald, 317c. And "his wrath" is equivalent to is the object of it, cf. 22b, Pro 13:18. The syntactical character of the clause does not permit the supplying of ל from 35a. Luther's translation proceeds only apparently from this erroneous supposition.
Quelle öffnen ↗This shows that in a well-ordered court and government smiles and favours are dispensed among those that are employed in public trusts according to their merits; Solomon lets them know he will go by that rule, 1. That those who behave themselves wisely shall be respected and preferred, whatever enemies they may have that seek to undermine them. No man's services shall be neglected to please a party or a favourite. 2. That those who are selfish and false, who betray their country, oppress the poor, and sow discord, and thus cause shame, shall be displaced and banished the court, whatever friends they may make to speak for them.
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
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Sein Herr spricht zu ihm: Gut, du braver und treuer Knecht! Du bist über wenigem treu gewesen, ich will dich über vieles setzen; gehe ein zu deines Herrn Freude!
Man entferne auch die Gottlosen vom König, so wird sein Thron durch Gerechtigkeit feststehen!
Wenn ein Fürst auf Lügenworte achtet, so werden alle seine Diener gottlos.
Sein Herr spricht zu ihm: Gut, du braver und treuer Knecht! Du bist über wenigem treu gewesen, ich will dich über vieles setzen; gehe ein zu deines Herrn Freude!
Wer Herzensreinheit liebt und anmutige Lippen hat, dessen Freund ist der König.
Wer den Vater mißhandelt und die Mutter verjagt, ist ein Sohn, der Schande und Schmach bereitet.
Ein kluger Knecht wird herrschen über einen schändlichen Sohn und wird sich mit den Brüdern in das Erbe teilen.
Ein König, der auf dem Richterstuhl sitzt, findet mit seinen Augen jeden Bösen heraus.
Wer im Sommer sammelt, ist ein kluger Sohn, wer aber in der Ernte schläft, ist ein Sohn, der Schande macht.
Ein weiser König worfelt die Gottlosen und zerdrischt sie mit dem Rad.