Sprüche 14:19
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Die Bösen müssen sich bücken vor den Guten und die Gottlosen bei den Toren der Gerechten.
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19 The wicked must bow before the good, And the godless stand at the doors of the righteous. The good, viz., that which is truly good, which has love as its principle, always at last holds the supremacy. The good men who manifest love to men which flows from love to God, come finally forward, so that the wicked, who for a long time played the part of lords, bow themselves willingly or unwillingly before them, and often enough it comes about that godless men fall down from their prosperity and their places of honour so low, that they post themselves at the entrance of the stately dwelling of the righteous (Pro 13:22), waiting for his going out and in, or seeking an occasion of presenting to him a supplication, or also as expecting gifts to be bestowed (Psa 37:25). The poor man Lazarus πρὸς τὸν πυλῶνα of the rich man, Luk 16:20, shows, indeed, that this is not always the case on this side of the grave. שׁחוּ has, according to the Masora (cf. Kimchi's Wrterbuch under שׁחח), the ultima accented; the accentuation of the form סכּוּ wavers between the ult. and penult. Olsh. p. 482f., cf. Gesen. 68, Anm. 10. The substantival clause 19b is easily changed into a verbal clause: they come (Syr.), appear, stand (incorrectly the Targ.: they are judged in the gates of the righteous).
Quelle öffnen ↗That is, 1. The wicked are oftentimes impoverished and brought low, so that they are forced to beg, their wickedness having reduced them to straits; while good men, by the blessing of God, are enriched, and enabled to give, and do give, even to the evil; for where God grants life we must not deny a livelihood. 2. Sometimes God extorts, even from bad men, an acknowledgement of the excellency of God's people. The evil ought always to bow before the good, and sometimes they are made to do it and to know that God has loved them, Rev 3:9. They desire their favour (Est 7:7), their prayers, Kg2 3:12. 3. There is a day coming when the upright shall have the dominion (Psa 49:14), when the foolish virgins shall come begging to the wise for oil, and shall knock in vain at that gate of the Lord at which the righteous entered.
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Joseph aber war Regent über das Land; er verkaufte allem Volk des Landes Korn. Darum kamen Josephs Brüder und fielen vor ihm nieder, das Angesicht zur Erde gewandt.
Also gingen Mose und Aaron vom Pharao; und Mose schrie zum HERRN der Frösche wegen, die er dem Pharao auferlegt hatte.
Dann werden alle diese deine Knechte zu mir herabkommen und mir zu Füßen fallen und sagen: Ziehe aus, du und alles Volk hinter dir her! Darnach werde ich ausziehen! Und er ging vom Pharao mit grimmigem Zorn.
Sie antworteten: Es geht deinem Knechte, unsrem Vater, wohl; er lebt noch! Und sie verbeugten sich und fielen vor ihm nieder.
Es werden auch tief gebückt die Söhne deiner Unterdrücker zu dir kommen, und alle, die dich geschmäht haben, werden sich zu deinen Fußsohlen niederwerfen und dich »Stadt des HERRN« nennen, »Zion des Heiligen Israels«.
Und wer von deinem Hause übrig ist, der wird kommen und sich vor ihm niederwerfen um einen Groschen und ein Stück Brot und wird sagen: Lass mich doch zu einer priesterlichen Bedienung zu, daß ich einen Bissen Brot zu essen habe.
Josaphat sprach: Das Wort des HERRN ist bei ihm! Also zogen der König von Israel und Josaphat und der König von Edom zu ihm hinab.
Siehe, ich verschaffe, daß solche aus der Synagoge des Satans, die sich Juden nennen und es nicht sind, sondern lügen, siehe, ich will sie dazu bringen, daß sie kommen und vor deinen Füßen niederfallen und erkennen, daß ich dich geliebt habe.
Dieser ihr Weg ist ihre Torheit, und doch haben ihre Nachkommen Wohlgefallen an ihren Worten. (Pause.)
und sie kamen und redeten ihnen zu und führten sie hinaus und baten sie, die Stadt zu verlassen.