Sprüche 10:32
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Die Lippen des Gerechten verkünden Gnade; aber der Gottlosen Mund macht Verkehrtheiten kund.
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21 The lips of the righteous edify many; But fools die through want of understanding.
Quelle öffnen ↗Hitherto we have been in the porch or preface to the proverbs, here they begin. They are short but weighty sentences; most of them are distichs, two sentences in one verse, illustrating each other; but it is seldom that there is any coherence between the verses, much less any thread of discourse, and therefore in these chapters we need not attempt to reduce the contents to their proper heads, the several sentences will appear best in their own places. The scope of them all is to set before us good and evil, the blessing and the curse. Many of the proverbs in this chapter relate to the good government of the tongue, without which men's religion is vain.
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Die Worte der Gottlosen stiften Blutvergießen an; aber der Mund der Gerechten rettet sie.
Durch den Segen der Redlichen kommt eine Stadt empor; aber durch den Mund der Gottlosen wird sie heruntergerissen.
Das Herz des Gerechten überlegt die Antwort; aber ein gottloses Maul stößt böse Worte aus.
Wer unbedacht schwatzt, der verletzt wie ein durchbohrendes Schwert; die Zunge der Weisen aber ist heilsam.
um dich zu erretten von dem bösen Weg, von dem Menschen, der Verkehrtes spricht;
Der Prediger suchte gefällige Worte zu finden und die Worte der Wahrheit richtig aufzuzeichnen.
Die Zunge der Weisen gibt gute Lehren; aber der Toren Mund schwatzt viel dummes Zeug.
Die Reden eines Weisen sind anmutig; aber die Lippen des Toren verschlingen ihn selbst.
im Unterrichten zeige Unverfälschtheit, Würde, gesunde, untadelige Rede, damit der Widersacher beschämt werde, weil er nichts Schlechtes von uns zu sagen weiß.
da hob der König an und sprach: »Ist das nicht die große Babel, die ich mir erbaut habe zur königlichen Residenz, kraft meines Reichtums und zu Ehren meiner Majestät?«