1. Mose 7:4
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Denn es sind nur noch sieben Tage, so will ich auf Erden regnen lassen vierzig Tage lang und alles Bestehende von dem Erdboden vertilgen.
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In this chapter we have the performance of what was foretold in the foregoing chapter, both concerning the destruction of the old world and the salvation of Noah; for we may be sure that no word of God shall fall to the ground. There we left Noah busy about his ark, and full of care to get it finished in time, while the rest of his neighbours were laughing at him for his pains. Now here we see what was the end thereof, the end of his care and of their carelessness. And this famous period of the old world gives us some idea of the state of things when the world that now is shall be destroyed by fire, as that was by water. (See Pe2 3:6, Pe2 3:7.) We have, in this chapter, I. God's gracious call to Noah to come into the ark (Gen 7:1), and to bring the creatures that were to be preserved alive along with him (Gen 7:2, Gen 7:3), in consideration of the deluge at hand (Gen 7:4). II. Noah's obedience to this heavenly vision (Gen 7:5). When he was six hundred years old, he came with his family into the ark (Gen 7:6, Gen 7:7), and brought the creatures along with him (Gen 7:8, Gen 7:9), an account of which is repeated (Gen 7:13-16), to which is added God's tender care to shut him in. III. The coming of the threatened deluge (Gen 7:10); the causes of it (Gen 7:11, Gen 7:12); the prevalency of it (Gen 7:17-20). IV. The dreadful desolations that were made by it in the death of every living creature upon earth, except those that were in the ark (Gen 7:21-23). V. The continuance of it in full sea, before it began to ebb, one hundred and fifty days (Gen 7:24).
Quelle öffnen ↗7:4 The number forty is often associated with affliction, trial, or punishment (see Exod 16:35; Judg 13:1; 1 Kgs 19:8; Ezek 4:6; Jon 3:4; Matt 4:2; Acts 1:3).
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Da sich aber die Sündflut vierzig Tage auf die Erde ergoß, wuchsen die Wasser und hoben die Arche, daß sie über der Erde schwebte.
Und es regnete auf die Erde vierzig Tage und vierzig Nächte lang.
Da sprach Gott zu Noah: Alles Fleisches Ende ist vor mich gekommen; denn die Erde ist durch sie mit Frevel erfüllt, und siehe, ich will sie samt der Erde vertilgen.
Denn siehe, ich will eine Wasserflut über die Erde bringen, um alles Fleisch, das lebendigen Odem in sich hat, unter dem ganzen Himmel zu vertilgen; alles, was auf Erden ist, soll untergehen.
Und der HERR sprach: Ich will den Menschen, den ich erschaffen habe, vom Erdboden vertilgen, vom Menschen an bis auf das Vieh und bis auf das Gewürm und bis auf die Vögel des Himmels; denn es reut mich, daß ich sie gemacht habe!
Rechne ihnen um so mehr Schulden zu und laß sie nicht kommen zu deiner Gerechtigkeit!
Wer überwindet, der soll mit weißen Kleidern angetan werden; und ich will seinen Namen nicht tilgen aus dem Buch des Lebens und will seinen Namen bekennen vor meinem Vater und vor seinen Engeln.
Als er dem Winde sein Gewicht gab und den Wassern ihr Maß,
die weggerafft wurden von der Flut, deren Fundament der Strom wegriß,
Und nachdem er noch weitere sieben Tage gewartet hatte, sandte er die Taube wieder aus; da kam sie nicht mehr zu ihm zurück.