1. Mose 42:13
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Sie antworteten: Wir, deine Knechte, sind zwölf Brüder, eines einzigen Mannes Söhne im Lande Kanaan, und siehe, der jüngste ist gegenwärtig bei unserm Vater, und einer ist nicht mehr vorhanden.
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With the words "Why do ye look at one another!" viz., in such a helpless and undecided manner. Jacob exhorted his sons to fetch corn from Egypt, to preserve his family from starvation. Joseph's ten brothers went, as their aged father would not allow his youngest son Benjamin to go with them, for fear that some calamity might befall him (קרא = קרה, Gen 44:29 as in Gen 42:38 and Gen 49:1); and they came "in the midst of the comers," i.e., among others who came from the same necessity, and bowed down before Joseph with their faces to the earth. For he was "the ruler over the land," and had the supreme control of the sale of the corn, so that they were obliged to apply to him. השּׁלּיט seems to have been the standing title which the Shemites gave to Joseph as ruler in Egypt; and from this the later legend of Σάλατις the first king of the Hyksos arose (Josephus c. Ap. i. 14). The only other passages in which the word occurs in the Old Testament are in writings of the captivity or a still later date, and there it is taken from the Chaldee; it belongs, however, not merely to the Aramaean thesaurus, but to the Arabic also, from which it was introduced into the passage before us.
Quelle öffnen ↗We had, in the foregoing chapter, the fulfilling of the dreams which Joseph had interpreted: in this and the following chapters we have the fulfilling of the dreams which Joseph himself had dreamed, that his father's family should do homage to him. The story is very largely and particularly related of what passed between Joseph and his brethren, not only because it is an entertaining story, and probably was much talked of, both among the Israelites and among the Egyptians, but because it is very instructive, and it gave occasion for the removal of Jacob's family into Egypt, on which so many great events afterwards depended. We have, in this chapter, I. The humble application of Jacob's sons to Joseph to buy corn (Gen 42:1-6). II. The fright Joseph put them into, for their trial (Gen 42:7-20). III. The conviction they were now under of their sin concerning Joseph long before (Gen 42:21-24). IV. Their return to Canaan with corn, and the great distress their good father was in upon hearing the account of their expedition (Gen 42:25, etc.).
Quelle öffnen ↗Querverweise
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kehrte zu seinen Brüdern zurück und sprach: Der Knabe ist verschwunden! Wo soll ich hin?
Da antworteten wir meinem Herrn: Wir haben einen alten Vater und einen jungen Knaben, der ihm in seinem Alter geboren ist, und dessen Bruder ist tot, und er ist allein übriggeblieben von seiner Mutter, und sein Vater hat ihn lieb.
wir sind unser zwölf Brüder, Söhne unsres Vaters; einer ist nicht mehr da, der jüngste aber ist gegenwärtig bei unserm Vater im Lande Kanaan.
Sie sprachen: Der Mann forschte so genau nach uns und unsrer Verwandtschaft und sprach: Lebt euer Vater noch? Habt ihr noch einen Bruder? Da gaben wir ihm Auskunft, wie es sich verhielte. Konnten wir denn wissen, daß er sagen würde: Bringt euren Bruder herab?
Da sich nun Herodes von den Weisen betrogen sah, ward er sehr zornig, sandte hin und ließ alle Knäblein töten, die zu Bethlehem und in allen ihren Grenzen waren, von zwei Jahren und darunter, nach der Zeit, die er von den Weisen genau erkundigt hatte.
Wir sind alle eines Mannes Söhne; wir sind redlich; deine Knechte sind niemals Kundschafter gewesen.
und sie verkündigten ihm und sprachen: Joseph lebt noch und ist Herrscher über ganz Ägyptenland! Aber sein Herz blieb kalt; denn er glaubte ihnen nicht.
Und ihr Vater Jakob sprach zu ihnen: Ihr habt mich meiner Kinder beraubt! Joseph ist nicht mehr, Simeon ist nicht mehr, und Benjamin wollt ihr nehmen; es geht alles über mich!
einer ist von mir weggegangen, und ich habe ihn bis heute nicht mehr gesehen, so daß ich denken muß, ein wildes Tier habe ihn zerrissen.
So spricht der HERR: Eine Stimme wird auf der Höhe vernommen, bitterliches Klagen und Weinen: Rahel beweint ihre Söhne und will sich nicht trösten lassen wegen ihrer Söhne; denn sie sind nicht mehr!