1. Mose 41:30
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aber nach denselben werden sieben Hungerjahre eintreten, da man all diesen Überfluß im Lande Ägypten vergessen wird;
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Pharaoh's Dreams and Their Interpretation. - Two full years afterwards (ימים accus. "in days," as in Gen 29:14) Pharaoh had a dream. He was standing by the Nile, and saw seven fine fat cows ascend from the Nile and feed in the Nile-grass (אחוּ an Egyptian word); and behind them seven others, ugly (according to Gen 41:19, unparalleled in their ugliness), lean (בּשׂר דּקּות "thin in flesh," for which we find in Gen 41:19 דּלּות "fallen away," and בּשׂר רקּות withered in flesh, fleshless), which placed themselves beside those fat ones on the brink of the Nile and devoured them, without there being any effect to show that they had eaten them. He then awoke, but fell asleep again and had a second, similar dream: seven fat (Gen 41:22, full) and fine ears grew upon one blade, and were swallowed up by seven thin (Gen 41:23, "and hardened") ones, which were blasted by the east wind (קדים i.e., the S.E. wind, Chamsin, from the desert of Arabia).
Quelle öffnen ↗Two things Providence is here bringing about: - I. The advancement of Joseph. II. The maintenance of Jacob and his family in a time of famine; for the eyes of the Lord run to and fro through the earth, and direct the affairs of the children of men for the benefit of those few whose hearts are upright with him. In order to these, we have here, 1. Pharaoh's dreams (Gen 41:1-8). 2. The recommendation of Joseph to him for an interpreter (Gen 41:9-13). 3. The interpretation of the dreams, and the prediction of seven years of plenty and seven years of famine in Egypt, with the prudent advice given to Pharaoh thereupon (v. 14-36). 4. The preferment of Joseph to a place of the highest power and trust in Egypt (Gen 41:37-45). 5. The accomplishment of Joseph's prediction, and his fidelity to his trust (Gen 41:46, etc.).
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
da brachen die sieben Hungerjahre an, wie Joseph vorausgesagt hatte. Und es entstand eine Hungersnot in allen Ländern; aber in ganz Ägyptenland war Brot.
Es war aber im ganzen Lande kein Brot; denn die Hungersnot war sehr schwer und Ägyptenland war erschöpft, ebenso das Land Kanaan, wegen der Hungersnot.
Elia war ein Mensch von gleicher Art wie wir, und er betete ein Gebet, daß es nicht regnen solle, und es regnete nicht im Lande, drei Jahre und sechs Monate;
Und er rief eine Hungersnot herbei über das Land und zerschlug jegliche Stütze an Brot.
Und Elisa redete mit dem Weibe, deren Sohn er lebendig gemacht hatte, und sprach: Mache dich auf und gehe hin mit deinem Haushalt und halte dich in der Fremde auf, wo du kannst! Denn der HERR hat eine Hungersnot herbeigerufen. Und sie kommt auch in das Land, sieben Jahre lang.
In Wahrheit aber sage ich euch: Es waren viele Witwen in den Tagen Elias in Israel, als der Himmel drei Jahre und sechs Monate lang verschlossen war, da eine große Hungersnot entstand im ganzen Land;
Und Joseph nannte den Erstgebornen Manasse; denn er sprach: Gott hat mich vergessen lassen alle meine Mühsal und das ganze Haus meines Vaters.
so daß, wer sich im Lande segnen will, sich bei dem wahrhaftigen Gott segnen, und wer im Lande schwören will, bei dem wahrhaftigen Gott schwören wird; denn man wird der früheren Nöte vergessen, und sie werden vor meinen Augen verborgen sein.
Gad kam zu David, zeigte es ihm an und sprach: Willst du, daß sieben Jahre Hungersnot in dein Land komme, oder daß du drei Monate lang vor deinen Widersachern fliehen müssest und sie dich verfolgen, oder daß drei Tage lang Pestilenz in deinem Lande sei? So besinne dich nun und siehe, was ich dem antworten soll, der mich gesandt hat!
Und Elia, der Tisbiter, aus Tisbe-Gilead, sprach zu Ahab: So wahr der HERR, der Gott Israels, lebt, vor dessen Angesicht ich stehe, es soll diese Jahre weder Tau noch Regen fallen, es sei denn, daß ich es sage!