1. Mose 38:9
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Da aber Onan wußte, daß der Same nicht sein eigen sein sollte, ließ er es, wenn er zu seines Bruders Weib ging, auf die Erde fallen und verderbte es, um seinem Bruder keinen Samen zu geben.
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This chapter gives us an account of Judah and his family, and such an account it is that one would wonder that, of all Jacob's sons, our Lord should spring out of Judah, Heb 7:14. If we were to form a character of him by this story, we should not say, "Judah, thou art he whom thy brethren shall praise," Gen 49:8. But God will show that his choice is of grace and not of merit, and that Christ came into the world to save sinners, even the chief, and is not ashamed, upon their repentance, to be allied to them, also that the worth and worthiness of Jesus Christ are personal, of himself, and not derived from his ancestors. Humbling himself to be "made in the likeness of sinful flesh," he was pleased to descend from some that were infamous. How little reason had the Jews, who were so called from this Judah, to boast, as they did, that they were not born of fornication! Joh 8:41. We have, in this chapter, I. Judah's marriage and issue, and the untimely death of his two eldest sons (Gen 38:1-11). II. Judah's incest with his daughter-in-law Tamar, without his knowing it (Gen 38:12-23). III. His confusion, when it was discovered (Gen 38:24-26). IV. The birth of his twin sons, in whom his family was built up (Gen 38:27, etc.).
Quelle öffnen ↗38:9-10 Onan married Tamar, but was not willing to provide an heir for his brother. He would have sex with Tamar but not fulfill his responsibility to his dead brother (38:8).
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Oder meinet ihr, die Schrift sage umsonst: Ein eifersüchtiges Verlangen hat der Geist, der in uns wohnt?
Denn auch wir waren einst unverständig, ungehorsam, gingen irre, dienten den Lüsten und mancherlei Begierden, lebten in Bosheit und Neid, verhaßt und einander hassend.
Und der erste Sohn, den sie gebiert, soll auf den Namen seines verstorbenen Bruders erzogen werden, damit sein Name nicht aus Israel verschwinde.
Denn wo Neid und Streitsucht regieren, da ist Unordnung und jedes böse Ding.
Habt ihr aber bitteren Neid und Streitsucht in eurem Herzen, so rühmet euch nicht und lüget nicht wider die Wahrheit!
Dazu nehme ich mir Ruth zum Weibe, die Moabiterin, Machlons Weib, um den Namen des Verstorbenen auf seinem Erbteil wieder aufzurichten, damit des Verstorbenen Name nicht verschwinde aus der Mitte seiner Brüder und aus dem Tor seines Ortes. Dessen seid ihr heute Zeugen!
Denn den Toren erwürgt der Zorn, und den Einfältigen tötet der Eifer.
Grausam ist der Zorn und überwallend der Grimm; aber wer kann vor der Eifersucht bestehen?
Aber Naemi sprach: Kehret um, meine Töchter! Warum wollt ihr mit mir gehen? Trage ich denn noch Kinder in meinem Schoß, die eure Männer werden könnten?