1. Mose 37:33
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Und er erkannte ihn und sprach: Es ist meines Sohnes Rock! Ein böses Tier hat ihn gefressen! Joseph ist gewiß zerrissen worden!
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At this chapter begins the story of Joseph, who, in every subsequent chapter but one to the end of this book, makes the greatest figure. He was Jacob's eldest son by his beloved wife Rachel, born, as many eminent men were, of a mother that had been long barren. His story is so remarkably divided between his humiliation and his exaltation that we cannot avoid seeing something of Christ in it, who was first humbled and then exalted, and, in many instances, so as to answer the type of Joseph. It also shows the lot of Christians, who must through many tribulations enter into the kingdom. In this chapter we have, I. The malice his brethren bore against him. They hated him, 1. Because he informed his father of their wickedness (Gen 37:1, Gen 37:2). 2. Because his father loved him (Gen 37:3, Gen 37:4). 3. Because he dreamed of his dominion over them (Gen 37:5-11). II. The mischiefs his brethren designed and did to him. 1. The kind visit he made them gave an opportunity (Gen 37:12-17). 2. They designed to slay him, but determined to starve him (Gen 37:18-24). 3. They changed their purpose, and sold him for a slave (Gen 37:25-28). 4. They made their father believe that he was torn in pieces (Gen 37:29-35). 5. He was sold into Egypt to Potiphar (Gen 37:36). And all this was working together for good.
Quelle öffnen ↗37:33 recognized: Cp. 27:23.
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
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Jetzt wollen wir ihn doch töten und in eine Zisterne werfen und sagen, ein böses Tier habe ihn gefressen; so wollen wir sehen, was aus seinen Träumen wird.
einer ist von mir weggegangen, und ich habe ihn bis heute nicht mehr gesehen, so daß ich denken muß, ein wildes Tier habe ihn zerrissen.
Als er nun ging, traf ihn auf dem Wege ein Löwe; der tötete ihn, und sein Leichnam lag hingestreckt auf dem Wege. Und der Esel stand neben ihm, und der Löwe stand neben dem Leichnam.
Der Einfältige glaubt jedem Geschwätz; aber der Kluge gibt auf seine Schritte acht.
Jesus antwortete und sprach zu ihm: Was ich tue, weißt du jetzt nicht, du wirst es aber hernach erfahren.
Da wandte er sich um, und da er sie sah, fluchte er ihnen im Namen des HERRN. Da kamen zwei Bären aus dem Walde und zerrissen zweiundvierzig Kinder.