1. Mose 37:26
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Da sprach Juda zu seinen Brüdern: Was gewinnen wir damit, daß wir unsern Bruder töten und sein Blut verbergen?
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At this chapter begins the story of Joseph, who, in every subsequent chapter but one to the end of this book, makes the greatest figure. He was Jacob's eldest son by his beloved wife Rachel, born, as many eminent men were, of a mother that had been long barren. His story is so remarkably divided between his humiliation and his exaltation that we cannot avoid seeing something of Christ in it, who was first humbled and then exalted, and, in many instances, so as to answer the type of Joseph. It also shows the lot of Christians, who must through many tribulations enter into the kingdom. In this chapter we have, I. The malice his brethren bore against him. They hated him, 1. Because he informed his father of their wickedness (Gen 37:1, Gen 37:2). 2. Because his father loved him (Gen 37:3, Gen 37:4). 3. Because he dreamed of his dominion over them (Gen 37:5-11). II. The mischiefs his brethren designed and did to him. 1. The kind visit he made them gave an opportunity (Gen 37:12-17). 2. They designed to slay him, but determined to starve him (Gen 37:18-24). 3. They changed their purpose, and sold him for a slave (Gen 37:25-28). 4. They made their father believe that he was torn in pieces (Gen 37:29-35). 5. He was sold into Egypt to Potiphar (Gen 37:36). And all this was working together for good.
Quelle öffnen ↗37:26 Judah began to exercise leadership that he would continue to develop as events unfolded (see 43:8-10).
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Jetzt wollen wir ihn doch töten und in eine Zisterne werfen und sagen, ein böses Tier habe ihn gefressen; so wollen wir sehen, was aus seinen Träumen wird.
Er aber sprach: Was hast du getan? Die Stimme des Blutes deines Bruders schreit zu mir von der Erde!
Was hattet ihr nun damals für Frucht? Solche, deren ihr euch jetzt schämet; denn das Ende derselben ist der Tod.
O Erde, decke mein Blut nicht zu, und mein Geschrei komme nicht zur Ruhe!
Denn was hülfe es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewönne, büßte aber seine Seele ein? Oder was kann der Mensch geben, damit er seine Seele wieder löse?
Zu dir, HERR, rief ich; zu meinem HERRN flehte ich um Gnade:
Und Esau sprach zu Jakob: Siehe, ich muß doch sterben; was soll mir die Erstgeburt?
Wenn es dir zu schwer wird, ein Urteil zu fällen in Sachen eines Mordes oder eines Streites oder einer Prügelei, die innerhalb deiner Tore vorkommt, so sollst du dich aufmachen und hinaufgehen an den Ort, den der HERR, dein Gott, erwählen wird.
Unter jenen aber waren zehn Männer, die sprachen zu Ismael: Töte uns nicht, denn wir haben noch verborgene Vorräte im Felde, Weizen, Gerste, Öl und Honig! Also verschonte er sie und tötete sie nicht mit ihren Brüdern.
Denn ihr Blut ist noch mitten in ihr. Sie hat es auf einen nackten Felsen gegossen und nicht auf die Erde geschüttet, daß man es mit Staub hätte zudecken können.