1. Mose 37:18
Eine verständliche Vertiefung zu diesem Vers. Kapitel lesen →
Als sie ihn nun von ferne sahen, ehe er in ihre Nähe kam, beschlossen sie, ihn meuchlings umzubringen.
Kommentare
Auszüge aus veröffentlichten Kommentaren, die die Auslegung untermauern.
At this chapter begins the story of Joseph, who, in every subsequent chapter but one to the end of this book, makes the greatest figure. He was Jacob's eldest son by his beloved wife Rachel, born, as many eminent men were, of a mother that had been long barren. His story is so remarkably divided between his humiliation and his exaltation that we cannot avoid seeing something of Christ in it, who was first humbled and then exalted, and, in many instances, so as to answer the type of Joseph. It also shows the lot of Christians, who must through many tribulations enter into the kingdom. In this chapter we have, I. The malice his brethren bore against him. They hated him, 1. Because he informed his father of their wickedness (Gen 37:1, Gen 37:2). 2. Because his father loved him (Gen 37:3, Gen 37:4). 3. Because he dreamed of his dominion over them (Gen 37:5-11). II. The mischiefs his brethren designed and did to him. 1. The kind visit he made them gave an opportunity (Gen 37:12-17). 2. They designed to slay him, but determined to starve him (Gen 37:18-24). 3. They changed their purpose, and sold him for a slave (Gen 37:25-28). 4. They made their father believe that he was torn in pieces (Gen 37:29-35). 5. He was sold into Egypt to Potiphar (Gen 37:36). And all this was working together for good.
Quelle öffnen ↗37:18-20 When Joseph’s brothers saw him coming, they devised a plot to kill . . . the dreamer and end his dreams. Earlier, they had unjustly killed the men of Shechem to avenge their sister (ch 34); in the region of Shechem, they now plotted to unjustly kill their own brother out of envy.
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Als es aber Tag geworden war, rotteten sich etliche Juden zusammen und verschworen sich, weder zu essen noch zu trinken, bis sie den Paulus umgebracht hätten.
Saul aber redete mit seinem Sohne Jonatan und mit allen seinen Knechten, daß sie David töten sollten. Aber Jonatan, Sauls Sohn, hatte großes Wohlgefallen an David.
Der Gottlose macht Anschläge wider den Gerechten und knirscht mit den Zähnen über ihn;
Der Gottlose lauert auf den Gerechten und sucht ihn zu töten.
Es war aber zwei Tage vor dem Passah und dem Fest der ungesäuerten Brote. Und die Hohenpriester und die Schriftgelehrten suchten, wie sie ihn mit List ergreifen und töten könnten;
Von jenem Tage an beratschlagten sie nun, ihn zu töten.
Ich bin in Vergessenheit geraten, aus dem Sinn gekommen wie ein Toter; ich bin wie ein unbrauchbares Gefäß.
Jene Weingärtner aber sprachen untereinander: Das ist der Erbe! Kommt, laßt uns ihn töten, so wird das Erbgut unser sein!
Als aber die Weingärtner den Sohn sahen, sprachen sie untereinander: Das ist der Erbe; kommt, laßt uns ihn töten und sein Erbgut behalten!
Als es aber Morgen geworden war, hielten alle Hohenpriester und die Ältesten des Volkes einen Rat wider Jesus, um ihn zum Tode zu bringen.