1. Mose 37:14
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Da sprach er zu ihm: Geh doch und sieh, ob es wohl stehe um deine Brüder und um die Schafe, und bringe mir Bescheid! Also sandte er ihn aus dem Tale Hebron, und er wanderte nach Sichem.
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At this chapter begins the story of Joseph, who, in every subsequent chapter but one to the end of this book, makes the greatest figure. He was Jacob's eldest son by his beloved wife Rachel, born, as many eminent men were, of a mother that had been long barren. His story is so remarkably divided between his humiliation and his exaltation that we cannot avoid seeing something of Christ in it, who was first humbled and then exalted, and, in many instances, so as to answer the type of Joseph. It also shows the lot of Christians, who must through many tribulations enter into the kingdom. In this chapter we have, I. The malice his brethren bore against him. They hated him, 1. Because he informed his father of their wickedness (Gen 37:1, Gen 37:2). 2. Because his father loved him (Gen 37:3, Gen 37:4). 3. Because he dreamed of his dominion over them (Gen 37:5-11). II. The mischiefs his brethren designed and did to him. 1. The kind visit he made them gave an opportunity (Gen 37:12-17). 2. They designed to slay him, but determined to starve him (Gen 37:18-24). 3. They changed their purpose, and sold him for a slave (Gen 37:25-28). 4. They made their father believe that he was torn in pieces (Gen 37:29-35). 5. He was sold into Egypt to Potiphar (Gen 37:36). And all this was working together for good.
Quelle öffnen ↗37:14-17 The brothers ranged far and wide. Shechem was about fifty miles from Hebron, and Dothan another fifteen miles beyond Shechem.
Quelle öffnen ↗Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Und Jakob kam zu seinem Vater Isaak gen Mamre, bei Kirjath-Arba, das ist Hebron, woselbst Abraham und Isaak Fremdlinge gewesen sind.
Die aber abweichen auf ihre krummen Wege, lasse der HERR abführen mit den Übeltätern! Friede über Israel!
und sprach: Wenn doch auch du erkannt hättest an diesem deinem Tage, was zu deinem Frieden dient!
Ihr Blut komme auf Joabs Kopf und auf den Kopf seines Samens ewiglich; David aber und sein Same, sein Haus und sein Thron, habe ewiglich Frieden von dem HERRN!
Suchet auch den Frieden der Stadt, dahin ich euch habe gefangen führen lassen; denn in ihrem Frieden werdet auch ihr Frieden haben!
Der König aber fragte den Kuschiten: Geht es auch dem Jüngling Absalom wohl? Der Kuschite sprach: Wie dem Jüngling möge es allen Feinden meines Herrn, des Königs, und allen ergehen, die sich wider dich auflehnen, Böses zu tun!
Da segnete ihn Josua und gab also Kaleb, dem Sohn Jephunnes, Hebron zum Erbteil.
Da brach Abram auf, kam und wohnte bei den Eichen Mamres zu Hebron und baute daselbst dem HERRN einen Altar.
Joseph antwortete dem Pharao und sprach: Nicht mir steht dies zu. Möge Gott antworten, was dem Pharao Heil bringt!
Er sprach zu ihnen: Geht es ihm gut? Sie antworteten: Es geht ihm gut; und siehe, da kommt seine Tochter Rahel mit den Schafen!