1. Mose 33:10
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Jakob antwortete: O nein! Habe ich Gnade vor deinen Augen gefunden, so nimm doch das Geschenk an von meiner Hand; denn deshalb habe ich dein Angesicht gesehen, als sähe ich Gottes Antlitz, und du warst so freundlich gegen mich!
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"For therefore," sc., to be able to offer thee this present, "have I come to see thy face, as man seeth the face of God, and thou hast received me favourably." The thought is this: In thy countenance I have been met with divine (heavenly) friendliness (cf. Sa1 29:9; Sa2 14:17). Jacob might say this without cringing, since he "must have discerned the work of God in the unexpected change in his brother's disposition towards him, and in his brother's friendliness a reflection of this divine."
Quelle öffnen ↗We read, in the former chapter, how Jacob had power with God, and prevailed; here we find what power he had with men too, and how his brother Esau was mollified, and, on a sudden, reconciled to him; for so it is written, Pro 16:7, "When a man's ways please the Lord, he maketh even his enemies to be at peace with him." Here is, I. A very friendly meeting between Jacob and Esau (Pro 16:1-4). II. Their conference at their meeting, in which they vie with each other in civil and kind expressions. Their discourse is 1. About Jacob's family (Pro 16:5-7). 2. About the present he had sent (Pro 16:8-11). 3. About the progress of their journey (Pro 16:12-15). III. Jacob's settlement in Canaan, his house, ground, and altar (Pro 16:16-20).
Quelle öffnen ↗33:10 Jacob knew that Esau’s friendly greeting was God’s work, secured at Peniel when he saw God face to face.
Quelle öffnen ↗Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
er wird zu Gott bitten, der wird ihm gnädig sein, ihn sein Angesicht mit Jauchzen sehen lassen und dem Menschen seine Gerechtigkeit wiedergeben.
und sie werden sein Angesicht sehen, und sein Name wird auf ihren Stirnen sein.
So spricht der HERR: Ein Volk, das dem Schwerte entronnen ist, hat Gnade gefunden in der Wüste; gehe hin, daß du Israel zu seiner Ruhe führest!
Jakob aber bat und sprach: Tue mir doch deinen Namen kund! Er aber antwortete: Warum fragst du nach meinem Namen? Und er segnete ihn daselbst.
Da schwur David dazu und sprach: Dein Vater weiß wohl, daß ich Gnade vor deinen Augen gefunden habe; darum wird er denken: Jonatan soll solches nicht wissen, es könnte ihn bekümmern! Und wahrlich, so wahr der HERR lebt und so wahr deine Seele lebt, es ist nur ein Schritt zwischen mir und dem Tode!
Aber der König sprach: Laß ihn wieder in sein Haus gehen, und mein Angesicht soll er nicht sehen! Also ging Absalom wieder in sein Haus und sah das Angesicht des Königs nicht.
Er sprach: Wohlan! ich will einen Bund mit dir machen; aber eines erbitte ich von dir, daß du mein Angesicht nicht sehest, du bringest denn zu mir Michal, die Tochter Sauls, wenn du kommst, mein Angesicht zu sehen!
Als nun die Zeit kam, daß Israel sterben sollte, rief er seinen Sohn Joseph und sprach zu ihm: Habe ich Gnade vor deinen Augen gefunden, so lege doch deine Hand unter meine Hüfte und erweise mir Liebe und Treue: Begrabe mich doch ja nicht in Ägypten!
Und Absalom blieb zwei Jahre lang zu Jerusalem, ohne daß er das Angesicht des Königs sah.
Siehe doch, dein Knecht hat vor deinen Augen Gnade gefunden, und du hast mir große Barmherzigkeit erwiesen, daß du meine Seele am Leben erhieltest. Aber auf den Berg kann ich mich nicht retten; das Unglück könnte mich ereilen, daß ich stürbe!