1. Mose 27:46
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Und Rebekka sprach zu Isaak: Es verdrießt mich zu leben mit den Töchtern Hets; wenn Jakob ein Weib nimmt von den Töchtern Hets, wie diese da, von den Töchtern des Landes, was soll mir das Leben!
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In this chapter we return to the typical story of the struggle between Esau and Jacob. Esau had profanely sold the birthright to Jacob; but Esau hopes he shall be never the poorer, nor Jacob the richer, for that bargain, while he preserves his interest in his father's affections, and so secures the blessing. Here therefore we find how he was justly punished for his contempt of the birthright (of which he foolishly deprived himself) with the loss of the blessing, of which Jacob fraudulently deprives him. Thus this story is explained, Heb 12:16, Heb 12:17, "Because he sold the birthright, when he would have inherited the blessing he was rejected." For those that make light of the name and profession of religion, and throw them away for a trifle, thereby forfeit the powers and privileges of it. We have here, I. Isaac's purpose to entail the blessing upon Esau (Gen 27:1-5). II. Rebekah's plot to procure it for Jacob (Gen 27:6-17). III. Jacob's successful management of the plot, and his obtaining the blessing (Gen 27:18-29). IV. Esau's resentment of this, in which, 1. His great importunity with his father to obtain a blessing (Gen 27:30-40). 2. His great enmity to his brother for defrauding him of the first blessing (Gen 27:41, etc.).
Quelle öffnen ↗27:46 Rebekah manipulated Isaac into sending Jacob away. Like Isaac, Jacob took a wife from among his relatives in the east.
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
daß ich dich schwören lasse bei dem HERRN, dem Gott des Himmels und der Erde, daß du meinem Sohne kein Weib nehmest von den Töchtern der Kanaaniter, unter welchen ich wohne,
als Esau auch sah, daß Isaak, sein Vater, die Töchter Kanaans nicht gerne sah,
Er aber ging hin in die Wüste, eine Tagereise weit, kam und setzte sich unter einen Ginsterstrauch und erbat sich den Tod und sprach: Es ist genug! So nimm nun, HERR, meine Seele; denn ich bin nicht besser als meine Väter!
O daß du mich doch im Scheol verstecktest, daß du mich verbärgest, bis dein Zorn sich wendet; daß du mir eine Frist setztest und dann meiner wieder gedächtest!
Es ist mir verleidet! Ich will nicht ewig leben; laß ab von mir; meine Tage sind ein Hauch!
Und so du also mit mir tun willst, so töte mich lieber, habe ich anders Gnade vor deinen Augen gefunden, daß ich mein Unglück nicht mehr ansehen muß!
Da sprach Gott zu Jona: Ist es recht, daß du so zürnst um des Rizinus willen? Er sprach: Ja, ich zürne mit Recht bis zum Tod!
Und nun, HERR, nimm doch meine Seele von mir; denn es ist besser, ich sterbe, als daß ich lebe!